Auf dieser Seite finden Sie OBERHEIM-Produkte, alphabetisch sortiert, deren Anzeigen vorgestellt werden.

 

Anzeige aus CONTEMPORARY KEYBOARDS 08/1976

Some things are better than others...

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Anzeige aus SYNAPSE 04/1977

“This is unquestionably the best polyphonic keyboard system available today.“

“This is unquestionably the best polyphonic keyboard system available today.“
  • OB-1: Analog-Synthesizer
  • OB-3: Orgel-Expander
  • OB-32 EX: Orgel-Expander
  • OB-32: Combo-Orgel
  • OB-8: Programmierbarer Analog-Synthesizer
  • OB-12: Virtuell-Analoger Synthesizer
  • OB-Mx: Synthesizer-Modul
  • OB-SX: Analog-Synthesizer
  • OB-X: Programmierbarer Analog-Synthesizer
  • OB-Xa: Programmierbarer Analog-Synthesizer

 

  • Xk: Masterkeyboard
  • Xpander: Programmierbarer Synthesizer-Expander

 

Anzeige aus KEYBOARD MAGAZINE 12/1985

Sounds of the Season

Sounds of the Season

 

Anzeige aus FACHBLATT 01/1985

EXPAND YOURSELF AND SYNCHRONIZER

Expand Yourself And Synchronize

 

NAMM 1988 - MIDI-Peripherie-Geräte

Oberheim wartete diesmal nicht mit neuen Synthesizern oder Samplern, sondern mit zwei MIDI-Peripherie-Geräten auf: Systemizer und Cyclone, die zu einer neuen Reihe von MIDI Performance Effects (Perf/x) gehören.

Oberheim Cyclone

Der Cyclone scheint ein ausgefuchster Arpeggiator zu sein, der nicht nur Tonhöhen, sondern auch rhythmische Patterns abspeichert. Man kann sogar ein Arpeggio in einem vorher abgespeicherten Rhythmus in Real-Time aktivieren.

Oberheim Systemizer

Nicht weniger variabel scheint der Systemizer zu sein, der Masterkeyboard-Funktionen übernimmt. Die Möglichkeiten: drei Splits mit bis zu vier Instrumenten pro Split, Crossfade-Funktion, Floating Splits, Controller Filter, „Auto-Patch" zur automatischen Erstellung von Layers und Splits (eine Art Masterkeyboard-Droid), bis zu 128 Setups speicherbar u.v.m.

 

EIN KLAVIER, EIN KLAVIER

OBERHEIM Eclipse

Oberheim Eclipse: Portables Digitalpiano aus der Synthi-Schmiede

Portable Digitalpianos machen sich rar. Umso erfreulicher, daß ausgerechnet ein renommierter Synthesizer-Hersteller wie Oberheim jetzt diese Produktgruppe für sich entdeckt.

Das Oberheim Eclipse ist standesgemäß mit 88 Tasten bestückt und von einem robusten Flightcase umhüllt, das Road-Eignung signalisiert. An Bord sind fünf akustische Klavierklänge und fünf E-Piano-Sounds, dazu Vibraphon und Harfe sowie eine Kirchen- und Jazzorgel.

Die Streicher lassen sich mit einem zweiten Sound mischen, die Bass-Sounds bei Bedarf auf den unteren Teil der Tastatur legen, wobei der Splitpunkt wählbar ist.

Die Effektsektion beinhaltet verschiedene Hallprogramme, Chorus, Flanger, Tremolo und einen Rotary-Effekt für die Jazz-Orgel. Darüberhinaus verfügt das Eclipse über verschiedene Masterkeyboard-Funktionen wie Local Off und drei unterschiedliche Program Change-Modi.
Preis: 4.940 DM

 

NEWS aus TASTENWELT 02/1995

Anzeige aus CONTEMP. KEYBOARDS 07/1977

Evolutionary

Evolutionary

 

Anzeige aus Privatarchiv Hugo Berndt

The Best Electronic Music Products For Professional Musicians, Songwriters & Producers

The Best Electronic Music Products For Professional Musicians, Songwriters & Producers

 

Anzeige aus FACHBLATT 01/1985

Kurvensicher

Kurvensicher

 

 

MUSIKMESSE 1986

OBERHEIM DMS

OBERHEIM DMS - Masterkeyboard

Endlich ist er da, der „langer-sehnte" E-Prom-Blower-MIDI-Sampler. Der DMS kann maximal 16 Samples mit einer gesamten Länge von 5 Sekunden speichern und mit Hilfe eines MIDI-Keyboards wiedergeben.

Die Sounds können auch editiert (reverse-mode, mix, overdub, modify bits etc.) werden und auf gebräuchliche E-Proms (2732-256) programmiert bzw. „ge-brannt" werden.

Diese E-Proms können in vielen gängigen Drumcomputern verwendet werden (z.B. Oberheim DMX, Linn, Drumtraks usw.).

NEWS aus KEYBOARDS 04/1986

 

 

NAMM-TALK

NAMM-TALK

NEWS aus KEYS 3/1995

 

 

PROFI-ECHOLOT

OBERHEIM Echoplex Digital Pro

OBERHEIM Echoplex Digital Pro

Das neue Echoplex Digital Pro von Oberheim ist ein Digital-Delay für Live-Anwendungen. Es ermöglicht dem Musiker z. B. mehrere Soli übereinander zu spielen, gespielte Melodieläufe rückwärts zu wiederholen, Melodieläufe über „eigene Rhythmusgitarren" zu spielen, ein Delay spontan im Timing zu programmieren usw.

Das 19"-Gerät arbeitet mit 16 Bit Auflösung und 41,5 kHz Sampling-Frequenz. Eine 7fach Fußleiste ermöglicht die Bedienung des Gerätes, so daß beide Hände weiterhin für das Instrument zur Verfügung stehen.

Loops lassen sich abspeichern und laden. Samples können via MIDI-Tastatur abgespielt werden, Tempo, Feedback und Volumen sind ebenfalls via MIDI zu steuern.
Preis inkl. Fußleiste ca. DM 1.500.

NEWS aus KEYBOARDS 03/1995

 

 

OBERHEIM (Oberheim Electronics) wurde 1970 von Tom Oberheim gegründet. Ursprünglich stellte er elektronische Effektgeräte her und war kurzzeitig Vertreter von «ARP Instruments». Oberheim gehörte zu den Pionieren bei der Entwicklung des Synthesizers in den frühen 1970er-Jahren. So produzierte Oberheim mit dem DS-2 den ersten digitalen Sequenzer und mit dem Synthesizer Expansion Module (SEM) den ersten polyphonen Synthesizer.

Ab 1980 war das SEM-Modul dann der Ausgangspunkt einer ganzen Reihe spektakulärer, einfach zu bedienender Synthesizer. Hierzu gehören die Modelle OB-X und OB-Xa (beide jeweils als vier-, sechs- und achtstimmig polyphone Variante erhältlich), die reine Preset-Version OB-SX (4-, 5- oder 6-stimmig) sowie der 1983 erschienene 8-stimmige OB-8.

Die späteren OB-8-Modelle (Version B) waren mit einer MIDI-Schnittstelle ausgerüstet und verfügten auf dem Bedienpanel über eine zusätzliche Beschriftung bezüglich der Zweitfunktionen diverser Bedienknöpfe.

1984 erschien der Xpander, ein 6-stimmiges Synthesizer-Modul mit der von Oberheim entwickelten Matrix Modulation. Der Xpander kostete damals rund 10.000 DM. Der Matrix-12 kam 1985 für ca. 15.000 DM auf den Markt und war im Prinzip ein doppelter Xpander mit Tastatur.

1986 wurde der Matrix-6 ins Leben gerufen und war ein stark abgespeckter Matrix-12/Xpander. Trotz dieser Einbußen klang der Matrix-6 aber ganz eindeutig nach Oberheim. Der Matrix-6 kostete damals rund 4.500 DM, auch gab es eine Rackversion, den Matrix-6R. Der Matrix-1000 ist de facto ein Matrix-6/6R mit 1.000 Patches (davon 800 ROM-Presets), aber ohne Bedienfeld auf einer HE. Er ist via MIDI vollständig editierbar.

Alle Oberheim-Synthesizer basierten auf der analogen subtraktiven Synthese. Der Oberheim-Klang war dafür bekannt, besonders kraftvoll, aber auch warm und weich zu sein.

Wie viele der Pionier-Unternehmen zwangen die wirtschaftliche Konkurrenz aus Fernost und neue Techniken wie FM-Synthese und Sampling das Unternehmen in die Knie.

1987 gründete Tom Oberheim das Unternehmen «Marion Systems», aber erst 1994 folgten mit dem OB-MX und einem neuen Matrix-1000 wieder Synthesizer unter neuem Namen, aber im typischen Oberheim-Design.

Die Firma «Gibson», die die Namensrechte innehat, brachte den günstigeren Matrix-6 und Matrix-1000. Sie alle lagen bei einem Bruchteil des Preises.

Ende der 1990er-Jahre produzierte das italienische Unternehmen «Viscount» einige Geräte unter dem Markennamen «Oberheim-Viscount Joint Venture». Unter den Produkten fand sich auch der Synthesizer OB-12, der jedoch außer dem Namen nicht viel mit den alten Geräten von Oberheim gemeinsam hatte.

2009 gab Tom Oberheim bekannt, dass er an einer neuen Version seines Analog-Klassikers SEM arbeitet, die heute in modularer Form wieder in Deutschland erhältlich sind.

Quelle: u.a. Wikipedia

 

 

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