MOOG: Minitaur

Anzeige aus KEYS 10/2012

Hoher Druck in tiefen Lagen

Hoher Druck in tiefen Lagen

 

 

Klein, stark, schwarz

 

«Der Minitaur ist ein echter Moog - Punkt! Der Sound der Zwergen-Taurus ist im wahrsten Sinne atemberaubend. Die Durchsetzungsfähigkeit und das Volumen seines abgrundtiefen Low-Ends macht ihm so schnell keiner nach - schon gar nicht in seiner Preisklasse. Zudem ist die Klangerzeugung trotz ihrer puristischen Ausstattung problemlos in der Lage, auch sehr typische und klassische Lead-und Sequenzer-Sounds zu liefern.

Das Bedienkonzept des Instruments - dedizierte Regler für Klangparameter und Software-Editor für MIDI-relevante Funktionen - geht in der Praxis rundum auf und garantiert maximalen Schraubspaß: Der Minitaur kann einfach nicht schlecht klingen.

Dank seiner kompakten und hochwertigen Bauweise findet der Mini-Stier Platz in jedem Studio-Setup und ist darüber hinaus vor allem für Livekeyboarder hoch interessant. Moog ist mit dem Minitaur zweifellos ein hervorragender Wurf gelungen!»

FAZIT aus KEYBOARDS 03/2012

 

 

Test von Henning Schonvogel in BEAT 09/2012

Analoger Desktop-Synthesizer

 

MOOG: Minitaur

Ist Moogs neuer Minitaur ein reiner Bass-Spezialist, oder entpuppt er sich auf den zweiten Blick doch als Multitalent?

«Mit dem Minitaur präsentiert Moog einen kompakten Analogsynthesizer, der sich Bässe als Spezialgebiet auf die Fahnen geschrieben hat. Kann der Volks-Moog sonst etwa nichts? ...»

FAZIT

«Das gesamte Konzept des Moog Minitaur zielt ohne Frage auf satte Bässe und Bassdrums ab. Sämtliche Komponenten wirken absolut druckvoll, der Sound ist glasklar und edel.

Dank externem Eingang macht das Instrument auch als MIDI-Filterbank eine gute Figur, die Software liefert erstklassige Ergänzungen zur Oberfläche der Hardware. Neben tieffrequentem Klanggut lassen sich aber auch jede Menge Leads und Spezialeffekte zaubern.

Wirklich umfassend ist die Ausstattung aber sicher nicht. Klangforscher sollten daher überlegen, ob sie mit einem größeren Modell, zum Beispiel dem Slim Phatty, nicht doch besser beraten sind.»

Video von KEYBOARDS-DVD 03/2012

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Analoger Desktop-Bass-Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 2012

Preis bei Auslieferung: 649 €

--> MOOG Taurus

--> AKAI MAX-49

«Wie oft sorgt ein neu angekündigter Synthesizer für beschleunigten Herzschlag?

Ein neuer Moog ist definitiv eine solche Gelegenheit: KEYBOARDS untersucht, ob der Neue das Zeug zum Klassiker hat ...»

MOOG: Minitaur

MOOG: Minitaur

Bild aus KEYBOARDS 03/2012

 

 

MOOG: Minitaur

MOOG: Minitaur

Die MIDI-Welt erreicht den Minitaur via USB oder MIDI-In-Buchse: Mittels CV-Inputs lässt sich der kleine Moog in ein Cv/Gate-Setup integrieren. Die Verarbeitung der gängigen Steuerspannungen erfolgt problemlos.

Bild aus KEYBOARDS 03/2012

 

 

MIDI & CV-Tasten für den
Moog Minitaur

Moog Minitaur+Akai Max49

Dem Minitaur geradezu wie auf den Leib geschnitten zu sein scheint Akais MIDI/USB-Controller-Keyboard MAX49, das ihn per CV/Gate-Interface und MIDI gleichzeitig steuern kann. Der Clou an der Sache: Die Ingenieure von Akai haben einen Stepsequenzer gleich mit eingebaut, der sich bestens dazu eignet, gemeinsam mit dem Minitaur klassische Bass-Sequenzer-Motive zu schrauben.

Infobox aus KEYBOARDS 03/2012

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Sägezahn- & Rechteck-Welle
  • Mixer für VCOs
  • Ladder-Tiefpassfilter
  • ein LFO, zwei ADSR-Hüllkurven
  • externer Audio-In
  • CV-/Gate-Eingang
  • USB-/MIDI-Anschlüsse
  • Besonderheiten: Software-Editor
  • Maße: 22,2 x 13 x 7,9 cm
  • Gewicht: 1,2 kg

 

Test von Matthias Fuchs in KEYBOARDS 02/2012

 

 

Mehr Infos dazu gibts HIER