«Der Moog Taurus gehört ohne Frage zusammen mit dem Minimoog, dem Memorymoog und den Moog-Modularsystemen zu den wichtigsten und überzeugendsten Instrumenten, die die amerikanische Firma gebaut hat.
Der Taurus I war eigentlich nichts anderes als ein monophoner Synthesizer, dem seine Konstrukteure anstelle einer Tastatur ein 1-Oktaven-Stummelpedal (C-C) mit auf den Weg gegeben hatten ...»
Sounds: drei Werkspresets (Taurus, Tuba, Baß), ein User-Preset (Variable)
Bedienfeld: sieben Fußtaster mit Status-LED (Presets und drei für Glide, Decay und Octave), zwei Schieberegler für Lautstärke und Filter (Eckfrequenz), durchsichtige Klappe (Variables) mit 11 Schiebereglern zur Klangveränderung, zwei Potis für Tune und Beat (Verstimmung), Oktavschalter (Low, Mid, High)
Klangbearbeitung: zwei VCO, VCA, 24 db-Moog-Kaskaden-Filter mit Resonanz, Glide (Portamento-Funktion), Decay (Release On/Off), Octave (Transponierung um eine Oktave nach oben)
Audio: Line-Out (Mono), Dreh-Potentiometer für Lautstärkepegel
Anschlüsse: Netzschalter
Gewicht: 13 kg
BEWERTUNG (+): legendärer Synth-Bass; voluminöser und kraftvoller Sound; simple Bedienung
BEWERTUNG (-): etwas serviceanfällig, kein MIDI
„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 08/1991
Daten aus KEYBOARDS-Galerie 07/2002
Audio-Demo von YouTube: Moog Taurus 1 (musicMarketingTV)