Anzeige aus KEYBOARDS 05/2013
For Every Stage Simply The Best - Mehr Sound, weniger Gewicht!
GIVE AWAY Gewinnspiel aus KEYBOARDS 03/2014
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Vergleichstest von Henrik Bruns in KEYBOARDS 03/2014
Neue Stagepianos im Vergleich - Performante Bühnenflaggschiffe
Kurzweil Artis, Roland RD-800, Yamaha CP4 Stage und Kawai MP7
«Authentische Flügelklänge, aber auch Rhodes und Co im amtlichen Vintage-Sound, spielbar auf Tastaturen, an denen sich jeder Pianist wohlfühlen kann:
Wer sich heute ein neues Stagepiano zulegen will, kann über mangelnde Auswahl nicht klagen. Wir haben ausprobiert, wie sich einige der neusten Modelle im Direktvergleich schlagen, und dazu drei Pianisten und Live-Keyboarder aus dem Profilager eingeladen, die Probanden anzuspielen ...»
KEYBOARDS-Tipp
01: Kurzweil Artis
Das Artis spricht mit seiner etwas leichter ausgelegten Tastatur auch die nicht unbedingt "vom Klavier kommenden" Bühnenkeyboarder an und überzeugt nebenbei mit realistischen Strings und Orchester- sowie hochwertigen Synth-Sounds à la Kurzweil sowie guten Controller-Möglichkeiten.
02: Roland RD800
Das Roland RD-800 ist ein guter Bühnen-Allrounder mit flexiblen Controller-Fähigkeiten und dann erste Wahl, wenn es auf eine möglichst große Bandbreite nicht nur bei A- und E-Pianos ankommt, sondern gleich eine Workstationartige Klangausstattung gefragt ist.
03: Yamaha CP4 Stage
Das Yamaha CP4 Stage ist in seiner Instrumentenklasse fast ein „Federgewicht", das zugleich mit durchgehend hoher Qualität bei Tastatur und Sounds ein sehr rundes Bild abliefert; ansonsten setzt es auf eine leicht überschaubare Bedienung für Musiker, denen seine im Vergleich mit der Konkurrenz etwas reduzierten Masterkeyboard-Fähigkeiten genügen.
04: Kawai MP7
Das Kawai MP7 ist trotz seines Einstiegspreises ein rundum überzeugender Allrounder, der sich in keinem für ein Stagepiano wichtigen Bereich eine echte Schwäche leistet.
DAS CP40 STAGE
Der kleine Bruder des CP4 Stage spielt sich über eine gewöhnliche, aber bewährt gute „Graded Hammer"-Tastatur, wie Yamaha sie bei Einsteigermodellen einsetzt. Bei einem Repertoire von 297 Voices verzichtet das CP40 Stage unter anderem auf den S6- und den neuen CFX-Flügelsound sowie auf zwei Fender-Rhodes-Klänge des teureren Modells.
«Die 15 CF-Flügelvarianten gibt es auch im CP40 Stage, ebenso die 128-stimmige Polyfonie. Die 128 Performances bestehen aus nur zwei Parts (entweder Split oder Layer), die Effekte sind bis auf den Master-EQ mit nur drei Bändern identisch mit denen im großen Bruder. Bei den Anschlüssen wird gegenüber dem CP4 Stage auf die XLR-Buchsen und eine Controller-Pedal-Buchse verzichtet, außerdem wird das CP40 Stage über ein externes Netzteil betrieben.
Bei nahezu gleichen Abmessungen wie beim CP4 Stage - das CP40 Stage ist lediglich 2 mm höher - bringt es nur 16,3 Kilo Gewicht auf die Waage.»
Infobox aus KEYBOARDS 01/2014