Zum D-10 unterscheidet sich der D-5 durch eine etwas minderwertigere Tastatur, eine andere Bedienoberfläche, ein externes Netzteil und dem zusätzlichen Arpeggiator.
«Der D-10 ist - wie man vielleicht vermuten könnte - weder ein Nachfolger noch eine abgespeckte Version des erfolgreichen D-50.
Zwar arbeitet der D-10 auch mit der sogenannten LA-Synthese, besitzt aber einen recht eigenständigen Aufbau.
Der für den Anwender vielleicht wichtigste Unterschied liegt darin, daß das Instrument trotz geringeren Verkaufspreises über den MIDI-Multi-Mode wie auch über einen eingebauten Drumcomputer verfügt, aber davon später mehr.
Das Instrument ist vom Äußeren her am Aufbau des D-50 orientiert ...»