M-Audio (Midiman): G-Man

Anzeige aus KEYBOARDS 09/1996

Jack in the Box

Jack in the Box

GM/GS-Soundmodul

Erstauslieferung: Sommer 1996

Preis bei Auslieferung: 540 DM

--> ROLAND SC-55

--> HAMMOND GM-1000

«Wer ist nicht größer als eine Zigarrenschachtel und bietet neben einem Macintosh-MIDI-Interface sowie Line- und Mikrofon-Eingängen noch eine komplette GM-Klangerzeugung?

Richtig: der MIDI G-Man ...»

MIDIMAN: G-Man

MIDIMAN: G-Man

Bild aus KEYS 09/1996

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: ROM-Sample-Player mit 32stimmiger Polyphonie, 128 Sounds mit Variationen und mehreren Drumsets
  • Äußeres: drei auf der Oberseite plazierte Drehregler. Zwei davon regulieren den Stereosummenpegel, ein weiterer paßt das Mikrofonsignal an.
  • Effekte: Hall und Chorus, um im Bedarfsfall auch den GS-Modus, Rolands Erweiterung des GM-Standards zu unterstützen.
  • Audio: Line-Out (L/R), Stereosumme (Cinch), Line-In, Mikrophon
  • Anschlüsse: MIDI IN/Out, Modem- und Printerport für Mac, Thru-Schalter (Mac/PC), externes Netzteil

 

 

KLEINER MANN

«Weil sich das Modul klanglich die GM-Norm zum Ziel gesetzt hat, muß es sich an der Konkurrenz messen lassen. In diesem Punkt kann der Testkandidat nicht mithalten, wenn man ein rauscharmes und transparentes Klangbild erwartet.

Im direkten Vergleich mit den GM-Produkten anderer Hersteller fällt das ROM-Sample-Depot des MIDI G-Man qualitativ merklich ab. Selbst bei einem dichten Arrangement sind die Unterschiede hörbar.

Darüber können auch nicht die im Lieferumfang enthaltenen
GM-Songs der Firma Trycho Tunes hinweghelfen.

FAZIT: Die Klangqualität zählt nicht gerade zu den Stärken des MIDI G-Man. Sein Vorzug liegt in den Audio-Eingängen und dem Macintosh-MIDI-Interface. »

 

Test von JÖRG DENZLER in KEYS 09/1996

Audio-Demo aus KEYS-CD 09/1996

 

Auf PLAY klicken ...

Auf PLAY klicken, um eine Demo zu hören.