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Arturia MicroBrute € 299,-
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Passt in jedes Setup
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Micro, aber Brute!
«Herzlichen Glückwunsch! Mit dem kleinen MicroBrute gelingt Arturia ein großer Wurf. Der Synthesizer birgt eine riesige Klangvielfalt und Flexibilität für sehr wenig Geld.
Dabei sollte man den Synth im Kleinformat wirklich nicht unterschätzen - keine Spur von einem Trash-Faktor, wie man ihn z. B. bei den Korg Volcas oder Monotrons vorfindet.
Mit dem MicroBrute bekommt man eine solide Hardware und einen Synthesizer mit hochwertigem Sound, dazu noch Patch-Möglich-keiten und einen integrierten Stepsequenzer - all das für knapp unter 300 Euro? Unschlagbar gut.»
FAZIT aus KEYBOARDS 06/2013
Analog-Synthesizer
Erstauslieferung: Frühjahr 2013
Preis bei Auslieferung: 329 €
--> ARTURIA Minibrute
Schon der MiniBrute bescherte Arturia einen großen Erfolg, was viele dem Software-Hersteller vielleicht nicht zugetraut hätten.
Weit gefehlt, denn aus der Zusammenarbeit mit Analog-Guru Yves Usson entstand ein kompakter Synth mit tollen Klangeigenschaften und viel Charakter.
Mit der kleinen Ausgabe des MiniBrute ist nun die Uberraschung perfekt.
Dabei sollte man den Arturia MicroBrute nicht unterschätzen und als eine vereinfachte Sparversion betrachten - der kleine Synth hat sogar ein paar Sachen drauf, die der große Bruder nicht kann ...»
ARTURIA: Microbrute
»Ein analoger Synthesizer zum Plug-In-Preis«
Bild aus KEYBOARDS 06/2013
01 Wellenformen:
Klangvielfaltvielfalt auf kleinstem Raum. Erstaunlich, was sich hier aus nur einem einzigen Oszillator herausholen lässt. Außer den Wellenformen Sägezahn, Rechteck und Dreieck steht noch ein Suboszillator zur Verfügung.
03 Mini-Modularsystem:
Von den Patch-Verbindungen profitiert vor allem der sehr flexible Oszillator. Durch die zusätzliche Modulation von Ultrasaw, Metallizer, Sub oder PWM lassen sich sehr, sehr fette Sounds aus dem MicroBrute zaubern.
03 Rückansicht:
Die CV-Ein- und Ausgänge des Patch-Felds lassen sich ebenso für die Kombination mit anderen Analoggeräten nutzen wie die rückseitigen Anschlüsse Gate-In, Pitch- und Gate-Out. Damit steht der Integration in ein Modularsystem nichts im Weg.
Bilder aus KEYBOARDS 06/2013
Einige Ausstattungsmerkmale:
- Klangerzeugung: substraktive Synthese, Oszillator mit vier Wellenformen, Sub-Oszillator, Sägezahn, Rechteck, Dreieck und Noise können beliebig gemischt werden, Overtone
- Tastatur: 25 Mini-Tasten
- Edit: Drehpotis, Brute-Regler, Multimode-Filter, variables 12-dB-Filter, Brute-Factor-Regler, Portamento, Vibrato, Portamento, LFO-Schwingung nur auf eines der Modulationsziele patchbar
- Stepsequenzer: acht Speicherplätze
- Audio: Line-Out, Audio-In (Mono), Kopfhörer
- Anschlüsse: MIDI-In, USB (MIDI), CV/Gate-Ausgänge, Patch-Feld (Oberseite), Sustain-Pedal, Netzschalter, ext. Netzteil
- Besonderheiten: kein Arpeggiator - kein Vibrato-LFO (Modulation-Wheel) - LFO ohne Random-Wellenform - nur ein Envelope- Pulsweitenmodulation per Envelope oder LFO - Metallizer und Ultrasaw fehlen - hervorragender Sound - gute Verarbeitung - vielseitige Möglichkeiten - integriertes Patch-Feld - super Preis/Leistungs-Verhältnis
- Maße: 60 x 325 x 221 mm
- Gewicht: 1,75 kg
Mehr Infos, Audio- und Video-Demos dazu gibts HIER
Test von Jörg Sunderkötter in KEYBOARDS 06/2013