ARTURIA: Minibrute

Anzeige aus BEAT 03/2013

Analog - Einfach - Anders

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Anzeige aus KEYS 09/2014

Brutal Analog - Limitierte SEQUENZER Edition

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HEISS

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Kompromisslos analog

 

«Die Bedienung ist handlich, das Spielen macht Spaß. Zwar wird Anschlagstärke nicht unterstützt und Regler im Sequenzer nicht aufgezeichnet, dennoch ist der Synthesizer für seine Preisklasse unerwartet flexibel.

Ein echter Bonus ist das umfangreiche CV-Interface, welches die Einbindung in ein modulares System ermöglicht. Das Hauptargument ist allerdings sein Sound, denn der Mini-Brute klingt zweifellos fett und ist äußerst vielfältig.

Wer einen monophonenen Kollegen zum Schrauben sucht, kann bedenkenlos zugreifen!»

FAZIT aus BEAT 02/2013

 

 

Test von Hans-Jörg Scheffler in
KEYBOARDS 05/2012

Back to the Roots

 

Arturia Minibrute

Arturia MiniBrute - Monofoner Analog-Synthesizer

Analoge Synthesizer sind gefragter denn je, und dass Arturia mit dem MiniBrute einen Volltreffer landen würde, zeichnete sich bereits bei der ersten Präsentation zu Anfang des Jahres ab.

Leider hatte Arturia mit argen Startschwierigkeiten zu kämpfen, was die Markteinführung immer wieder verzögerte. Nun ist es endlich so weit: Der Arturia MiniBrute ist in größeren Stückzahlen lieferbar und kann eifrig in den Läden angetestet werden ...»

FAZIT

Auch wenn er auf den ersten Blick aussieht, als wäre er von Mattel, entpuppt sich der Mini-Brute als ein ausgewachsener Synthesizer mit durchaus eigenem Klangcharakter. Die Tatsache, dass der MiniBrute weltweit permanent ausverkauft ist, spricht Bände. Es sieht so aus, als habe Arturia mit diesem Produkt genau den Nerv getroffen.

Klanglich bietet das Gerät mehr Möglichkeiten als vergleichbare Konkurrenzprodukte. Die Stärke liegt eindeutig in extrem ausdrucksstarken Solosounds, aber dank der Noise-Wellenform lassen sich auch alle erdenklichen FX- und Percussion-Sounds problemlos realisieren, und mithilfe des Suboszillators sind megatiefe Bässe ebenfalls ein Thema.

Bei den umfangreichen Klangmöglichkeiten ist es schon ein wenig schade, dass keine Speicherplätze vorhanden sind, aber letztendlich muss man hier auf das megagünstige Preis/Leistungs-Verhältnis des MiniBrute schauen. Arturia liefert hier einen waschechten Analog-Synth und zeigt, wie man aus einem 1-Oszillator-Konzept das Maximum herausholen kann.»

Analog-Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 2013

Preis bei Auslieferung: 499 €

Der MiniBrute bietet maximalen Spielspaß, da jeder Parameter einen eigenen Regler bzw. Schalter besitzt. Dank seiner umfangreichen Ausstattung mit CV/Cate-Anschlüssen und USB ist der kleine Synth zudem das ideale Bindeglied zwischen Audiorechner und Modularsystem.

«Kompromisslos analog, das ist der Weg des neuen Monophonen aus dem Hause Arturia.

Das freilich ist der „Generation VST" nicht leicht zu vermitteln.

Doch: Sein Sound ist der größte Haben-wollen-Faktor ...»

ARTURIA: Minibrute

ARTURIA: Minibrute

Das Herzstück des MiniBrute: Aus einem einzelnen Oszillator holt Arturia das Maximimum heraus.

Bild aus KEYBOARDS 12/2005

 

 

Wellenformen Steiner-Parker-Filter MiniBrute Factor

01 Wellenformen:
Alle Wellenformen können gleichzeitig abgegriffen und gemischt werden. Bei der Lautstärkeregelung lässt sich das Filter mit hohem Pegel ansteuern, um von den typischen Saturations-Effekten zu profitieren.

02 Steiner-Parker-Filter:
Das 12-dB-Steiner-Parker-Multimode-Filter bietet alternativ die Charakteristiken Lowpass, Highpass, Bandpass sowie Notch und kann zusätzlich per Audio-In mit externen Signalen gefüttert werden.

03 MiniBrute Factor:
Der MiniBrute Factor: Die Quelle für die bösen Sounds! Es handelt sich um eine Rückkopplungsschaltung des Filters, die den Sound zunächst verdichtet, um dann ab einem bestimmten Punkt in ein chaotisches Verhalten auszubrechen. Dieses Soundbiest ist dann kaum noch zu bändigen.

Bilder aus KEYBOARDS 12/2005

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Klangerzeugung: substraktive Synthese, Oszillator mit vier Wellenformen, Sub-Oszillator, Sägezahn, Rechteck, Dreieck und Noise können beliebig gemischt werden
  • Tastatur: 25 Tasten
  • Edit: 56 Taster/Regler, Multimode-Filter, variables 12-dB-Filter, je zwei Hüllkurven LFOs, wobei einer ausschließlich Vibrato steuert, Brute-Factor-Regler, Portamento, Vibrato, Portamento
  • Audio: 2 x Audio-Out, Audio-In (Mono)
  • Anschlüsse: MIDI In/Out, USB (MIDI), CV/Gate-Interface mit Miniklinken, Sustain-Pedal, ext. Netzteil
  • Besonderheiten: Arpeggiator mit Shuffle - keine Presets - Mod-Wheel und Aftertouch nehmen wahlweise auf Cutoff oder Vibrato Einfluss, das Wheel zusätzlich auf die LFO-Intensität - die Anschlagstärke des Keyboards wird nicht berücksichtigt - Standard MIDI-Controller werden nicht gesendet
  • Maße: 75 x 484 x 336 mm
  • Gewicht: 4 kg

 

Test von Marco Scherer in BEAT 02/2013

Audio-Demo "Teil 1" von KEYBOARDS-CD 05/2012

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Audio-Demo "Teil 2" von KEYBOARDS-CD 05/2012

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