«Die Vorgänger des RX-21, der RX-11 und RX-15 wurden vor etwas über einem Jahr herausgebracht und überraschten mit einem für ihre Preisklasse hervorragenden Sound sowie einer einfachen und übersichtlichen Bedienung.
Der RX-21 ist im Prinzip eine vereinfachte Version des RX-15. Er besitzt ein ähnliches Design und die Bedienung ist fast identisch ...»
FAZIT
«Der Sound der RX-21 wird bestimmt nicht jedem Anspruch gerecht. Trotzdem liefert er besonders für diese Preisklasse gute, realistische Digital-Sounds ...
Ich hätte gerne ein Sidestick gegen Claps getauscht und Ride gegen Crash-Becken. Hier hat sich Yamaha wahrscheinlich an den Wünschen des Durchschnittskäufers orientiert.»
Drumcomputer
Erstauslieferung: Winter 1985
Preis bei Auslieferung: 860 DM
Erhältlich auch als RX-21L mit lateinamerikanischen Instrumenten
«Klein, kleiner, RX-21, so könnte man den neuen Drumcomputer aus dem Hause Yamaha beschreiben.
Darüberhinaus ist er leicht und flach, so daß er überall Platz finden sollte.
Grundsätzlich stellt sich das Gerät als abgespeckter RX-15 dar, wobei die Sounds ähnlich aber nicht ganz identisch sind ...»
YAMAHA: RX-21
Bild aus KEYBOARDS 01/1986
YAMAHA: RX-21
Bild aus REVERB 2016
YAMAHA: RX-21: Rückansicht
Bild aus REVERB 2016
YAMAHA: RX-21 L
Eine Ergänzung zum RX-21 Drumcomputer stellt der RX-21 L dar.
Die Technik ist dieselbe, nur die Klänge wurden ähnlich wie beim Roland TR-727 in Richtung Percussion-Instrumente verändert.
So findet man neben Congas und Bongos auch Timbales, Guica, Sambapfeifen, Tamburin, Cowbell und Claves.
Pattern: neun Gummitaster, 99 Pattern, davon 44 Presets (56-99, nicht veränderbar), max. Auflösung 1/32, max. Patternlänge ein Takt, Realtime, Step-by-Step, Pattern-Copy, Accent, Tempo, Beat-Exchange, Quantisierung innerhalb eines Pattern nicht veränderbar