YAMAHA: QY-10

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1991

Die Pocket-Band für alle Jacksons, Jaggers, Joel. Und Sie.

Die Pocket-Band für alle Jacksons, Jaggers, Joel. Und Sie.

 

 

GIVE AWAY Gewinnspiel aus KEYBOARDS 04/1991

Mitmachen und gewinnen: YAMAHA QY-10

Mitmachen und gewinnen

Das nennen wir Understatement: nur 19 x 10 Zentimeter groß, und doch alles an Bord, was man zur Erstellung eines Musikstückes benötigt, nämlich 8-Spur-Sequenzer, 28stimmige Tonerzeugung, 30 Preset-Sounds plus 26 Drum- und Percussion-Instrumente, 76 Preset-Begleitpatterns plus 24 Speicherplätze für selbstprogrammierte Begleitmuster - und sogar eine Klaviatur ...

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1991

THE POWER OF MUSIC - QY10 - Die Pocket Band!

THE POWER OF MUSIC - QY10 - Die Pocket Band!
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Anzeige aus KEYBOARDS 07/1992

Eine 28-stimmige Workstation mit 30 Programmen ... OK, man hat uns ein wenig geholfen.

Eine 28-stimmige Workstation mit 30 Programmen ... OK, man hat uns ein wenig geholfen.

 

 

FAZIT von Reinhard Schmitz

 

«Alle Achtung, da ist den Yamaha-Entwicklern mit dem wohl kleinsten elektronischen Musikinstrument der Firmengeschichte aber ein wirklich großer Coup gelungen. Was unter der bescheidenen Bezeichnung „Music Sequenzer" angeboten wird, entpuppte sich im Test als leistungsfähiges Musiker-Werkzeug, dessen Vorteile durch mehr definiert werden als durch seine geringe Größe und die nüchterne Summe seiner Features. Uns jedenfalls erschien „Pocket-Workstation" eine treffendere Bezeichnung zu sein.

Als besonders erfreulich habe ich es empfunden. daß der QY10 nicht nur auf Reisen eine gute Figur macht, sondern auch im Alltag des Musikers recht ordentlich seinen Mann zu stehen vermag, sei es als Kompositions- oder Übungs-Hilfe, als MIDI-Expander, als Drum-Machine oder Ideenlieferant.

Die im Test genannten Kritikpunkte wie etwa der etwas verquast konzipierte Edit-Bereich oder die wenig konsistente Klangzuordnungsfunktion vermögen am positiven Gesamtbild nicht ernsthaft zu kratzen - man kann damit leben. Die fehlende Möglichkeit, Daten auf Cards oder wenigstens Cassette zu speichern, mag jeder für sich bewerten, für mich ist dies der einzige echte Minuspunkt des QY10.

Doch auch mit diesem kleinen Haar in der Suppe bleibt der Winzling ein absolutes Muß und ein heißer Favorit auf den Titel „erfreulichste Neuerscheinung des Jahres".»

Artikel aus KEYBOARDS 04/1991

Pocket Workstation

Erstauslieferung: Frühjahr 1991

Preis bei Auslieferung: 660 DM

«Tommi war's zufrieden. Der NAMM-Bericht für KEYBOARDS schlummerte im Speicher seines Taschencomputers, und das, obwohl erst etwas mehr als die Hälfte des Fluges von Los Angeles nach Zürich hinter ihm lag.

Zeit für ein Nickerchen, dachte Tommi und stellte die Rückenlehne seines Sitzes zurück.

Und dann, während er auf die sedierende Wirkung des monotonen Liedes der Triebwerke wartete, geschah das, was ihm schon so oft in dieser Situation zugestoßen war: In seinem Kopf begann sich eine kleine Melodie auszubreiten, die sich alsbald - ergänzt duch Bass, Schlagzeug und eine Streichersektion - zu einem kompletten Arrangement verdichtete.

„Jetzt was zum Aufwärmen dabeihaben”, war Tommi's letzter Gedanke, bevor er einschlief ...»

YAMAHA: QY-10

YAMAHA: QY-10

Bild aus KEYBOARDS 04/1991

 

 

QY-10 mit NOVATION MM10 Masterkeyboard

QY-10 mit NOVATION MM10 Masterkeyboard

Bild aus SYNTHPEDIA

 

 

Das größte kleinste Keyboard der Welt ... ist gewachsen!

Das größte kleinste Keyboard der Welt ... ist gewachsen!

Anzeige aus KEYBOARDS 07/1993

 

 

YAMAHA: QY-10

YAMAHA: QY-10: Schallfolie

Folie aus KEYBOARDS 04/91

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: AWM-Samples (12 bit)
  • Tastatur: Micro-Keyboard (Oktave)
  • Polyphonie: 32-stimmig (Sequenzer), 28-stimmig (Tongenerator), 8-fach multitimbral
  • Display: 16 Zeichen-LCD
  • Sounds: 30 Klänge und 26 Drum-Sounds
  • Begleitautomatik: 76 Pattern mit Variation (davon 24 programmierbar), Bass, Drums, zwei Akkordspuren
  • Sequenzer: acht Songs, acht Spuren (je vier Spuren für Melodie, Akkorde, Begleitung), 24 Pattern (ca. 6.000 Noten), Real-Time/Step-Programmierung
  • Massenspeicher: MIDI-SysEx
  • Audio: zwei Mini-Stereo-Klinkenbuchsen (Kopfhörer und Line-Out)
  • Anschlüsse: MIDI In/Out, externes Netzteil
  • Besonderheiten: Adapterkabel für Mini-Klinke auf Cinch - Batteriebetrieb
  • Maße: 19 x 11 cm

 

BEWERTUNG (+):
reisefreundliche Abmessungen - sehr einfache Handhabung bei der Programmierung von kompletten Song-Abläufen - stilistische Vielfalt und gute musikalische Qualität der Preset-Begleitpatterns - 24 Speicherplätze für programmierbare Patterns - überwiegend gelungene Auswahl von 31 Instrumenten-Klängen inkl. Drum-Sets in guter Qualität - 28stimmige Tonerzeugung mit 8fach-Multimode und dynamischer Stimmenzuweisung - sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis

BEWERTUNG (-):
externe Speicherung der Sequenzer-Daten nur per MIDI möglich

Test von Reinhard Schmitz in KEYBOARDS 04/1991

Kurze Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 04/1991

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