DSI: Tempest

Anzeige aus KEYBOARDS 06/2012

Dave Smith Instruments Tempest • Drumbeat for Your Life

Dave Smith Instruments Tempest • Drumbeat for Your Life

 

 

Anzeige aus MUZIKER 07/2017

Am Anfang war Groove

Am Anfang war Groove

 

 

DSI: Tempest - Fazit von Henning Schonvogel

 

«Trotz der Einschränkungen durch noch nicht implementierte Features konnte der Tempest im Test voll überzeugen. Als eigenständiges Instrument versucht er nicht verkrampft, alte Boliden nachzuäffen, sondern bringt einen eigenen vielseitigen Charme mit.

Von leichten Percus-sion-Klängen über klatschende Analogsounds bis hin zu geräuschhaften Klanggebilden reicht das Klangspektrum dieses Ausnahme-Drummers. Zusätze wie MIDI-Delay, Verzerrer oder Kompressor werten das Klangbild weiter auf.

In Sachen Bedienung sucht der Tempest ebenfalls seinesgleichen: So viele Funktionen auf so einfache Art zugänglich zu machen, ist wirklich nicht alltäglich. Der Preis mag für viele Interessierte eine bittere Pille sein, angesichts des Gebotenen und unter Berücksichtigung des Gebrauchtmarktes für die Klassiker geht er aber durchaus in Ordnung.»

Artikel aus BEAT 03/2012

Drumcomputer

Erstauslieferung: Frühjahr 2012

Preis bei Auslieferung: 1.999 €

Der Tempest ist laut Angaben der Entwickler der komplexeste Klangerzeuger, den Dave Smith und Roger Linn bisher erdacht haben.

--> SEQUENTIAL Drumtraks

«Mit dem Tempest haben Dave Smith und Roger Linn ein neues Schwergewicht der Drum-Synthese erdacht.

Können Klassiker wie TR-808 und TR-909 oder Platzhirsche wie Xbase und Machinedrum jetzt einpacken? ...»

DSI: Tempest

DSI: Tempest

Die Erwartungen an den Tempest sind schier grenzenlos. Wie viel Klang-Power steckt wirklich in dem neuen Super-Drumcomputer?

Bild aus BEAT 03/2012

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

 

AMAZONA: Dave Smith Instruments Tempest, Drumcomputer

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: vier Oszillatoren, Verstärker mit Feedback, zwei LFOs, fünf DAPDSR-Hüllkurven, Hoch- und Tiefpassfilter
  • Polyphonie: 6-stimmig, sechsfach multitimbral
  • Display: OLED
  • Sounds: 16 bzw. 32 Sounds pro Beat
  • Effekte: analoger Verzerrer, Kompressor, MIDI-Delay, zwei belegbare Touch-Slider, Reverse- und Roll-Funktionen
  • Trigger-Pads: verschiedene Pad-Modi
  • Audio: Stereo- und sechs Einzelausgänge, Mixer mit Sendweg, Kopfhörer
  • Anschlüsse: (USB-)MIDI-Schnittstelle, 2 x Pedal
  • Besonderheiten: interner Sequenzer - Playlist oder Songmodus

 

Test von Henning Schonvogel aus BEAT 03/2012

Test von Matthias Fuchs aus KEYBOARDS 01/2012

 

 

YOUTUBE: DSI Tempest drum machine vintage synth sounds (bruno fabrizio sorba)

 

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