ROLAND: TB-303 Bass Line

Anzeige aus KEYBOARD MAGAZINE 05/1982

Proform Series

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Anzeige aus KEYBOARD MAGAZINE 1982

TB-303 BASS LINE

TB-303 BASS LINE

 

 

Titelseite aus ROLAND-Prospekt 1982

Rhythm Machines

Rhythm Machines

 

 

Seite aus ROLAND-Prospekt 1982

Computer Controlled Rhythm Machines

Computer Controlled Rhythm Machines

 

 

Anzeige aus KEYS 11/1995

Weck die TB-303 in Deinem Sampler...

Weck die TB-303 in Deinem Sampler...

 

 

Kein Bass wie jeder andere

Ein Special von Ulf Kaiser aus KEYS 06/2014

 

ROLAND: TB-303 Bass Line

«An der stilprägenden TB-303 zeigt sich, dass ein elektronisches Instrument weder völlig neue Klangwelten zu eröffnen braucht, noch besonders hochwertig und edel klingen muss.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen neben etwas Historie die aktuelle Hardware-Generation vorstellen, die der legendären Silberbüchste auf der Spur ist: Roland Aira TB-3, Acidlab Bassline 3, Cyclone Analogic Bass-Bot und Mode Machines xOxbOx ...»

Die TB-303 klingt markant, ist aber dennoch geradlinig in der Klangformung und erzeugt mit ihrem eigenwilligen patternbasieren Step-Sequencer mit seiner multifunktionalen Akzentfunktion und seinen Slides einen typischen Groove, der bis heute schlichtweg eigenständig ist.

Analoger Bass-Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1982

Preis bei Auslieferung: 730 DM

Die TB-303 bildete zusammen mit der
TR-909 die Basis für die Acid-Techno-Tracks der 90er Jahre.

--> Roland MC-09

«Wohl keinem Leser dieser Serie dürfte es verborgen geblieben sein, dass analoge Synthesizer nun bereits seit einiger Zeit wieder den Weg aus verstaubten Kellerecken auf die Bühnen und in die Aufnahmestudios der Welt gefunden haben.

Dieser Mechanismus ist die Ursache für den derzeitigen Kultstatus der Roland
TB-303 BASS LINE, diesem unscheinbaren, kleinen silbergrauen Kunststoff-Kästchen, das 1982 zusammen mit Rolands Drumcomputer TR-606 auf den Markt kam und speziell für die Kreation von Baßlinien konzipiert war ...»

ROLAND: TB-303 (1982-1984)

ROLAND: TB-303 (1982-1984)

Bild aus KEYBOARDS-Galerie 08/2002

 

 

ROLAND: TB-303 Bass Line

ROLAND: TB-303 Bass Line

Bild aus KEYBOARDS 06/1993

 

 

Ladenhüter

«Bei Erscheinen der Bass Line war das kleine, silberfarbenen Kästchen alles andere als ein Verkaufsschlager. Erst Ende der 80er-wurde das Gerät durch die Acid- und House-Bewegung zu einem gefragten Instrument, was Mitte der 90er Jahre in der Techno-Bewegung gipfelte, wo Preise über DM 2.000,- bezahlt wurden.

Der Run auf die Bass Line veranlaßte eine Reihe kleiner Hersteller dazu, Clones zu entwickeln, die deutlich mehr zu bieten hatten als das Original (u.a. volle MIDI-Verbindung) und zusätzlich noch preiswerter waren, jedoch einen Step-by-Step-Sequenzer vermissen ließen»

Artikel aus KEYBOARDS-Kartei 11/1996

 

Clone von BEHRINGER

BEHRINGER: TD-3 RD

BEHRINGER: TD-3 RD (149 €)

«Die Behringer TD-3 ist ein Clone des berühmten Bass-Synthesizers Roland TB-303, dessen blubbernder und schreiender Sound Generationen von Musikern, DJs und Feiernden in seinem Bann hält.

Der in der elektronischen Musik wohl am häufigsten verwendete Sound, kommt mit erstaunlich wenigen Bedienelementen aus und lebt durch den internen Sequenzer erst richtig auf.

Ein Oszillator mit zwei Wellenformen, das sagenumwogene Acid-Filter, eine Decay Hüllkurve und der Accent-Parameter - mehr braucht es nicht um den legendären Sound zu formen.

Im Vergleich zum Original von 1982, wurde dem TD-3 ein Distortion Effekt für die analoge Tonerzeugung und u.a. eine direkt erreichbare Randomize-Funktion für den Sequenzer hinzugefügt.»

Artikel aus Music Store-Online-Katalog 2020

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

AMAZONA: TB303, ein Klassiker

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: monophoner Synth mit subtraktiver Klangerzeugung und integriertem Sequenzer
  • Oszillator: VCO (Sägezahn, Rechteck)
  • Polyphonie: monophon
  • Tastatur: Oktave-Key-Buttons, Tap-Funktion
  • Bedienfeld: 10 Drehregler (u.a. Tuning, Cutoff, Resonance, Envelope Mod, Decay, Accent)
  • Filter: 24 dB/Oktave Lowpass, Tuning, Cutoff, Resonance, Envelope Mod, Decay, Accent, Transpose (drei Oktaven)
  • Sequenzer: sieben Songs, 64 eintaktige Patterns mit einer Auflösung von 16 Sechszehnteln und 12 Achteltriolen, Akzent- und Slide-Parameter, Chord-Shift-Scale
  • Audio: Line-Out, Mix-In, Kopfhörer
  • Anschlüsse: CV-Gate Out, DIN-Sync-In, externes Netzteil, Batteriebetrieb

 

BEWERTUNG (+):
klassisch-kultige Dance- und Techno-Maschine; sehr einfache und übersichtliche Bedienung

BEWERTUNG (-):
keine externe Datensicherung; eigenwilliges Button-Keyboard

 

„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 06/1993

Daten aus KEYBOARDS-Kartei 11/1996

Audio-Demo von KEYS-CD 03/1995 (Chris Le Blanc)

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