«Rolands Modelle Jupiter 4 und Promars kamen im Jahr 1978 auf den Markt und gehörten seinerzeit - auch wenn man sich das aus heutiger Sicht nur noch mit Mühe vorstellen kann - zu den interessantesten Geräten in ihrer Preisklasse.
Dies lag nicht zuletzt an ihrer Programmierbarkeit, die 1978 noch alles andere als selbstverständlich war.
Während uns heute - im Zeitalter des Mega-Chip - die 8 (in Worten: acht) programmierbaren Speicherplätze, mit denen die Geräte ausgestattet waren, noch nicht einmal mehr ein müdes Lächeln zu entlocken vermögen, erschienen sie den Musikern von damals als regelrechte Offenbarung ...»
Arpeggiator: extern synchronisierbar, Range (ohne Oktavenbegrenzung), verschiedene Modes
Audio: Line-Out (l, r/mono), Kopfhörer
Anschlüsse: Extern Clock-In, Buchsen zur externen Steuerung der Laustärke, Klangfarbe und Sustain
Besonderheiten: das Editieren abgespeicherter Sounds ist (außer der LFO-Geschwindigkeit) nicht möglich - etliche Nachrüstmöglichkeiten wurden angeboten
„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 05/1988
Audio-Demo von YouTube: Roland Jupiter-4 Demo (AnalogAudio1)