«Die Gründe für die Anschaffung eines elektronischen Klaviers anstelle eines „echten” sind vielfältig: Platzmangel, Transportprobleme, hellhörige und unmusikalische Nachbarn, ungewöhnliche Übezeiten etc.
Nicht selten jedoch klagen Klavierpädagogen über den zweifelhaften Sinn des Übens auf einem solchen Instrument: Klangverhalten und vor allem die Tastatur werden als Kritikpunkte ins Feld geführt.
Ich hatte Gelegenheit, das neue Roland-Modell auch in dieser Hinsicht unter die Lupe zu nehmen ...»
Einige Ausstattungsmerkmale:
- Gehäuse: walnußfarbenes Holzimitat mit Konsolen unterhalb der Tastatur
- Tonerzeugung: Advanced SA-Synthesis
- Tastatur: 88 Tasten, Hammermechanik (viscosegedämmt), Anschlagdynamik (drei Stärken)
- Polyphonie: 32-stimmig, 4-facher Multimode, sechs verschiedene Stimmungen
- Sounds: sechs (2 x Piano, E-Piano, Honky Tonk, Harpsichord, Vibraphone), Dual-Mode, Transpose
- Effekte: Reverb (Room, Stage, Hall), Chorus, Tremolo, Stereo-Panning
- Lautsprecher: 2 x 20 cm und 2 x 5 cm
- Verstärkung: 2 x 30 Watt
- Audio: 2 x Line-Out/In (r/l), Kopfhörer
- Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, drei Pedale (Funktionen zuweisbar)
- Maße: 1.441 x 554 x 859 mm
- Gewicht: 82,5 kg
Test von Heinz Musculus in KEYBOARDS 10/1990
Audio-Demo von YouTube: Instrumenten-Demo (XocFamily CRAFTING)