PEAVEY: DPM-SP/DPM-SXII

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1991

Total Recall - Unbegrenzte Möglichkeiten

Total Recall - Unbegrenzte Möglichkeiten

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 08/1992

Sample This!

Sample This!

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 04/1995

Ein starkes Team

Ein starkes Team

 

 

FAZIT von PETER GORGES

 

«Der DPM SP ist ein 16-Bit-Sample-Playback-Synthesizer mit einer sehr flexiblen Klangerzeugung einem guten Sound und einem akzeptablen Preis.

Empfehlen kann ich das Gerät vor allen Dingen denjenigen, die sich einen größeren Sample-Player wie den Akai CD-3000 oder den Roland SP-700 nicht leisten können, sich dennoch aber nicht mit ROM-Sample-Playern zufriedengeben wollen. Die Flexibilität der Klangerzeugung hat zwar ihren Preis in der etwas aufwendigeren Programmierung, doch dafür werden sich Individualisten darüber freuen, daß man bei diesem Gerät nicht mit ein paar schalen Standardfunktionen abgespeist wird.

Der zweite Testkandidat, SX II, ist ein Gerät, das als Sample-Front-End eine gute Figur macht und zum Preis von 950,- Mark durchaus zu empfehlen ist. Als dicksten Pluspunkt werte ich die einwandfreie Sample-Qualität. Die Bedienung ist - besitzt man ein Peavey-Gerät wie z.B. den DPM-SP - komfortabel, die Funktionen reichen aus.

Wer jedoch außer dem DPM SX II keine Peavey-Geräte besitzt, die das Gerätchen fernsteuern könnten, muß sich mit drastischen Einschränkungen des Bedienkomforts abfinden. Aber der SX II ist in meinen Augen ohnehin kein Massengerät, sondern speziell zur Abrundung der Peavey-Palette gedacht und als solches sicherlich sein Geld wert.»

Artikel aus KEYBOARDS 12/1993

Sample Player/Sampler

Erstauslieferung SX II: Herbst 1993

Preis bei Auslieferung:
- DPM-SP: 2.400 DM
- DPM-SX II: 994 DM

«Versprochen ist versprochen, und wird auch nicht gebrochen.

Als Peavey seinerzeit mit dem DPM3 in den Synthesizermarkt einstieg, gab's zum neuen Keyboard auch das mutige Versprechen, daß das Gerät dank offener Architektur stets den neuesten Entwicklungen angepaßt werde.

Ich versprach meinerseits, mal zu verfolgen, ob man das Versprechen einhält ...»

PEAVEY: DPM-SP - Peavey: DPM-SX II

PEAVEY: DPM-SP - Peavey: DPM-SX II

Bild aus KEYBOARDS 12/1993

 

DPM-SX II

Peavey: DPM-SX II - Sampler

Peavey: DPM-SX II - Sampler

«Wozu baut eine Firma ein Gerät ohne Klangerzeugung, das lediglich sampeln und die Daten dann an weitere Geräte verschicken kann?

Nun, dafür gibt es diverse Gründe. Zum einen können Peavey-Klangerzeuger wie DPM3, DPM V3 und DPM SP zwar Samples abspielen, aber nicht selbst sampeln. Mit einem SX II als „Front End" wird ein solches Gerät für weniger als DM 1000,- zusätzlich fast zum richtigen Sampler.

Dank MIDI-Sample-Dump-Standard freuen sich aber auch Besitzer eines Sample-Players oder Computers, eines SY99 oder anderer sample-verarbeitender Apparate über die Möglichkeit, Samples zu erzeugen.

Windows-PC-User werden angesichts des Kurses allerdings auch einen berechtigten Blick auf nicht mal halb so teure Soundkarten werfen, die prinzipiell dasselbe leisten können. Der Rest der Anwenderwelt jedoch findet in einem DPM SX II durchaus eine sinnvolle Bereicherung.»

Artikel aus KEYBOARDS 12/1993

 

DPM-SP

Peavey: DPM-SP - Sample-Player

Peavey: DPM-SP - Sample-Player

«Der DPM SP ist ein reines Abspielgerät für Samples. Diese lassen sich entweder per Diskette, Festplatte, MIDI oder auch von einem DPM SX II über SCSI einführen. Einmal im SP, können die Samples zu fertigen Sounds weiterverarbeitet werden.

Dazu bietet das Instrument so ziemlich alle Funktionen, die der erfolgverwöhnte Oberprofi auch von seinem Sampler gewohnt ist. Nun fragte ich mich natürlich zuvorderst, für welche Zielgruppe die Peaveys denn einen DPM SP wohl entwickelt haben. Angesichts eines - sicherlich angemessenen - Preises von ca. DM 2400,- liegt das Teil nicht im Bereich dessen, was man sich mal eben zum Geburtstag gönnt.

Trotz der unbestritten beachtlichen technischen Features muß ein DPM SP nämlich damit kämpfen, daß es beispielsweise einen günstigen Akai S1000 PB-Sampler gibt, der die verbreitete Akai-Library problemlos verdaut und darüber hinaus sogar CD-ROMs benutzen kann. Solche, und darüber sollten wir uns im klaren sein, werden in absehbarer Zeit sicher nicht im Peavey-Format erscheinen.»

Artikel aus KEYBOARDS 12/1993

Einige Ausstattungsmerkmale:

PEAVEY: DPM-SP - Peavey: DPM-SX II: Features

Infobox aus KEYBOARDS 12/1993

 

Test von Peter Gorges in KEYBOARDS 12/1993

Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 01/1992

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