«Wenn ein Synthesizer im Singlemode sieben Effekte bietet, ist das schon ordentlich.
Wenn ein Synthesizer in jedem der acht Multimode-Kanäle sieben Effekte bietet, ist das mindestens erstaunlich, wenn nicht sogar sensationell.
Staunen Sie über die Novation Supernova.
Novation ist keine Synthesizerschmiede der ersten Stunde.
Bekannt wurden die Engländer erst 1994 durch die kecke Bass Station, der bald die 808/909-Simulation DrumStation folgte.
Nun hat Novation das bisher ehrgeizigste Projekt vollendet: die Supernova ...»
NOVATION: Supernova
Bild aus KEYS 09/1998
OVATION: Supernova: Bedienfeld
Genügend Knöpfe für den Spaß am Dreh. Weitere Funktionen sind über das Display und die für die beiden Displayzeilen getrennt vorhandenen Bedienelemente zugänglich.
Bild aus KEYS 09/1998
NOVATION: Supernova: Rückseite
Acht Einzelausgänge machen externe Weiterverarbeitungen einfach.
Bild aus KEYS 09/1998
Novation Nova - Supernova
Anzeige aus KEYBOARDS 04/1999
Einige Ausstattungsmerkmale:
Klangerzeugung: Virtuell-Analog
Polyphonie: 16-stimmig (32fach mit Erweiterung), 8facher Multimode
Oszillatoren: pro Stimme drei OSC (wahlweise Rechteck/Sägezahn mit Pulsbreitenmodulation), Soloschaltung
Sounds: 16 Klangkategorien mit 512 Sounds und 256 Performances (1024/512 mit Erweiterung)
Klangbearbeitung: Multimode-Filter, Verstärker, drei ADSR-Hüllkurven, zwei LFO, zwei Ringmodulatoren, Verzerrer, Rauschgenerator
Effekte: sieben pro Kanal (Hall, Echo, Verzerrer, Delay, Chorus, Phase, Flanger)