NOVATION: KS5/KS4

Anzeige aus KEYBOARDS 11/2002

Visionary Excellence

Visionary Excellence

 

 

Anzeige aus KEYS 02/2003

Irresistible

Irresistible

 

Zwillinge

Test von Harry Victor aus PC & Musik 04/2003

 

NOVATION: KS5/KS4

 

 

«Im Sommer 2002 konnte Novation schon mit der kompakten
K-Station begeistern. Jetzt hat der englische Hersteller mit den Modellen KS4 und KS5 noch zwei draufgelegt, die erst bei genauerem Hinsehen einige Unterschiede offenbaren ...»

FAZIT

«Satter Sound, ein schlüssiges Bedienkonzept, solide Verarbeitung und professionelle Leistungsmerkmale überzeugen fast völlig ohne Tadel auf der ganzen Linie.

Auch wenn manch' anspruchsvoller Synth-Hase das eine oder andere Feature aus komplexeren und damit wesentlich teureren Modellen wie einem Access Virus oder Waldorf Q vermisst, bleibt unterm Strich mehr als genug stehen, um die beiden Modelle KS4 und KS5 als wirklich empfehlenswert zu bezeichnen.

Zumal gerade die „Schlichtheit" und Übersichtlichkeit der Bedienung einen schnellen, gezielten Zugriff erlaubt und zudem die leicht gewichtete Tastatur sehr angenehm spielbar ist.»

Virtuell-Analoger Synthesizer

Erstauslieferung: Herbst 2002

Preis bei Auslieferung: 1.399 €

Erhältlich auch als
- KS4 mit 49 Tasten (€ 1.249)
- KS-Rack (€ 925)

Virtuell-analoger Synthesizer mit zusätzlichen Drumsamples, Vocoder und umfangreicher Effektausstattung

--> NOVATION: K-Station

«Überzeugende Analog-Sounds, flexibles Klangrepertoire – die KS-Serie von Novation kann aber nicht nur mit ihren Hörerlebnissen überzeugen.

Mit den Modellen KS4 und KS5 hat Novation seit kurzem zwei virtuell-analoge Synthesizer im Angebot, die eine Weiterentwicklung der K-Station darstellen ...»

NOVATION: KS5

NOVATION: KS5

Bild aus KEYS 06/2003

 

 

NOVATION: KS4

NOVATION: KS4

Bild aus PC & Musik 04/2003

 

 

NOVATION: KS-Rack

NOVATION: KS-Rack

Im Rack oder als Pultgerät einsetzbar: der Novation KS-Rack-Synthesizer

Bild aus KEYS 06/2003

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Klangerzeugung: Virtuell-Analog
  • Tastatur: 61 Tasten, Anschlagdynamik, Aftertouch
  • Polyphonie: 16-stimmig, 4-facher Multimode
  • Display: ja
  • Oszillatoren: drei OSC, neun digitale Wellenformen, 15 Schlagzeug-Samples, FM, Ringmodulation, Noise, Sync
  • Sounds: vier Bänke mit je 100-Sound-Patches (können überschrieben werden), vier Drumsets je 49 Sounds, 99 Performances
  • Klangbearbeitung: Modulations- und Pitch-Bend-Rad, 12/24 dB-Tiefpass-Filter mit Resonanz, zwei ADSR-Hüllkurven, zwei LFO
  • Effekte: sieben parallele Effekt-Typen, Stereo-Delay, Reverb (vier Typen), Chorus/Phaser, Distortion, Autopan,
    2-Band-EQ, 16-Band-Vocoder, Unisono, Portamento, Autoglide,
    4 x Arpeggiator
  • Audio: Main-Out (l,r), Aux-Out (l,r), Audio-In (Line/Mic), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Sustainpedal, Expressionpedal, Netzbuchse

 

BEWERTUNG (+):
leistungsfähige und flexible Klangerzeugung - gutes Preis/Leistungsverhältnis

BEWERTUNG (-):
recht lautes Spielgeräusch bei der Tastaturversion

 

Test von Sven Steglich in KEYS 06/2003

Audio-Demo "Anmoderation mit Demo" von KEYS-CD 06/2003

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Audio-Demo aus PC & Musik 02/2003

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