M-AUDIO: FireWire 1814

Anzeige aus KEYBOARDS 12/2004

Firewire 1814: Total Recording Mobility

Firewire 1814: Total Recording Mobility

 

 

Anzeige von LiveLights (München) aus PC & Musik 06/2004

« M-Audio Firewire 1814 »

« M-Audio Firewire 1814 »

 

 

FAZIT von K.A. Goukassion

 

«Man könnte meinen, M-Audio wäre die „eier-legende Wollmilchsau" gelungen. Mit einem Straßenpreis von rund 530 Euro und einen vielseitigen Einsatzspektrum bietet sich das Fire Wire 1814 speziell für den portablen Einsatz an. Die schnelle Anbindung gekoppelt an eine externe Lösung verwandelt jedes halbwegs aktuelle Notebook - ganz gleich ob Mac oder PC - in ein Tonstudio.

Dabei sind Klangqualität und Rauschverhalten so gut, dass der Testkandidat nicht nur für Einsteiger, sondern auch Profis, die anspruchsvolle Demos produzieren wollen, tauglich ist.

Das als PDF mitgelieferte Handbuch deckt auf siebzig Seiten alles Wissenswerte ab - aber Installation und Einstieg sind so intuitiv, dass ebenso ein Schnelleinstieg möglich ist.»

Artikel aus BEAT 06/2005

Project Studio

Erstauslieferung: Winter 2004

Preis bei Auslieferung: 589 €

«Externe Audio-Interfaces gewinnen an Popularität: Sie eignen sich nicht nur für das Studio, sondern auch für den mobilen Einsatz außerhalb.

M-Audios FireWire 1814 ist eines der ersten Geräte im mittleren Preissegment, das eine ausreichende Zahl an Kanälen für Liverecordings mitbringt.

Ob es für professionelle Ansprüche genügt, hat Beat getestet ...»

M-AUDIO: FireWire 1814

M-AUDIO: FireWire 1814

Auf den ersten Blick erinnert das 1814 an seinen kleinen Bruder, das FireWire 410 mit zwei analogen Inputs und acht analogen Outputs.

Bild aus BEAT 06/2005

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • acht unsymmetrische analoge Mono-Eingange (6,3 mm-Klinken)
  • vier symmetrische/unsymmetrische analoge TRS-Ausgänge
  • 1 x 1 ADAT Optical Lightpipe 1/0
  • 1 x 1 S/PDIF (koaxial oder optisch)
  • zwei hochwertige Mic/Instrument-Vorverstärker über XLR-Neutrikbuchsen (6,3mm)
  • System: Mac OS X, Windows

 

Test von K.A. Goukassion in BEAT 06/2005