KURZWEIL: MicroPiano: KMP-1

Anzeige aus KEYBOARDS 04/1994

Das neue Kurzweil MicroPiano. Inspiration pur.

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Anzeige aus KEYBOARDS 08/1995

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Anzeige aus KEYS 02/1997

Klingt Gut!

Klingt Gut!

 

Fazit von Jürgen Sunderkötter

 

«Im Verlauf des Testberichts hat sich das MicroPiano nicht nur als klanglich ergiebiges Piano-Modul erwiesen, sondern gleichermaßen als kleines, nützliches „Helferlein" für die verschiedensten Gelegenheiten.

Für den „Live"-Einsatz bringt MicroPiano die zum Begleiten (und Solieren) wichtigsten „Standard"-Klänge mit, und auch bei der Arbeit im (Heim-) Studio sind gute Basis-Sounds erfahrungsgemäß immer gefragt.

Nicht zuletzt fallen bei der Bewertung die eingebauten Effekte positiv ins Gewicht. Daß die Configuration- und MIDI-Kanal-Einstellungen nach dem Ausschalten des Geräts nicht beibehalten werden, bleibt vor dem Hintergrund des sonstigen Erscheinungsbildes allenfalls ein kleiner Schönheitsfehler.

Aufgrund seines 9,5"-Formats bietet sich das MicroPiano als Ergänzung zu einem GM-Modul förmlich an. Und so kann man eigentlich nur noch empfehlen: Unbedingt antesten.»

Artikel aus KEYBOARDS 02/1994

Piano-Modul

Erstauslieferung: Frühjahr 1994

Preis bei Auslieferung: 990 DM

Vorläufer des KMP-1 war 1989 das MP-1 mit über 30 Piano-Sounds, 5-fachem MIDI-Multi-Mode und einem Slot für ROM-Cards (Harp/Choir, Strings/Harpsichord/Celeste).

Als Zubehör ist ein 19"- Rackadapter erhältlich

--> KURZWEIL-NOSTALGIE: MicroPiano

--> KURZWEIL ME1: Micro Ensemble

«Die Geschichte vom Klavier im Aktentaschenformat müßte eigentlich längst zum kalten Kaffee zählen.

Und besonders seit dem Erscheinen der beliebten Alleskönner-Tupperdosen, die sich GM-Module nennen, ist der Begriff „Piano Modul” denn auch kaum noch zu hören,

Ein Piano-Klang zählt heutzutage nun mal zur Standard-Ausstattung eines Synthesizers, ROM-Players oder Portable Keyboards.

Allerdings: Bezüglich der Qualität des Piano-Sounds muß man bei diesen Geräten in der Regel Kompromisse eingehen, denn hier sind wohl in erster Linie andere Kriterien, wie eine möglichst umfangreiche Auswahl an Sounds und Funktionen, von größerer Be-deutung.

Wenn Kurzweil nun mit dem MicroPiano einen mehr oder minder „hasenreines" Piano-Modul vorstellt - neben Piano-Sounds finden sich einzig verschiedene Orgel- und Streicherklänge - so sollte der Klavierklang sich also doch über das sonst auf dem Markt Gebotene erheben.

Ob das gelungen ist, werde ich im Rahmen dieses Testberichtes ausloten ...»

KURZWEIL: MicroPiano

KURZWEIL: MicroPiano

Bild aus KEYBOARDS 02/1994

 

 

Effekte

Infobox aus KEYBOARDS 02/1994

 

 

GIVE AWAY

KURZWEIL: MicroPiano

Zu gewinnen: KURZWEIL: MicroPiano

Gewinnspiel aus KEYBOARDS 02/1994

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Gehäuse: robustes Metallgehäuse
  • Tonerzeugung: PCM-Samples
  • Display: LED, 3-stellig
  • Polyphonie: max. 32-stimmig
  • Sounds: 32 (Grand-Piano, Strings, Hammond-Orgeln, Electric/Electronic Pianos)
  • Effekte: Hall (Room, Stage, Hall), Chorus
  • Audio: Line-Out (l/mono, r)
  • Anschlüsse: MIDI In/Thru, externes Netzteil
  • Maße: 9,5", 1HE, Tiefe: 24,3 cm
  • Gewicht: ca. 2 kg

 

Test von Jörg Sunderkötter in KEYBOARDS 02/1994

News aus KEYBOARDS 03/1989

Audio-Demo von Schallfolie KEYBOARDS 02/1994

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Vergleichstest in PC & Musik 05/1998

Audio-Demo aus PC & Musik-CD 05/1998

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