Auf PLAY klicken, um den Text der Anzeige zu hören.
Anzeige aus KEYBOARDS 08/1995
PIN UP
Anzeige aus KEYS 02/1997
Klingt Gut!
Fazit von Jürgen Sunderkötter
«Im Verlauf des Testberichts hat sich das MicroPiano nicht nur als klanglich ergiebiges Piano-Modul erwiesen, sondern gleichermaßen als kleines, nützliches „Helferlein" für die verschiedensten Gelegenheiten.
Für den „Live"-Einsatz bringt MicroPiano die zum Begleiten (und Solieren) wichtigsten „Standard"-Klänge mit, und auch bei der Arbeit im (Heim-) Studio sind gute Basis-Sounds erfahrungsgemäß immer gefragt.
Nicht zuletzt fallen bei der Bewertung die eingebauten Effekte positiv ins Gewicht. Daß die Configuration- und MIDI-Kanal-Einstellungen nach dem Ausschalten des Geräts nicht beibehalten werden, bleibt vor dem Hintergrund des sonstigen Erscheinungsbildes allenfalls ein kleiner Schönheitsfehler.
Aufgrund seines 9,5"-Formats bietet sich das MicroPiano als Ergänzung zu einem GM-Modul förmlich an. Und so kann man eigentlich nur noch empfehlen: Unbedingt antesten.»
Artikel aus KEYBOARDS 02/1994
Piano-Modul
Erstauslieferung: Frühjahr 1994
Preis bei Auslieferung: 990 DM
Vorläufer des KMP-1 war 1989 das MP-1 mit über 30 Piano-Sounds, 5-fachem MIDI-Multi-Mode und einem Slot für ROM-Cards (Harp/Choir, Strings/Harpsichord/Celeste).
«Die Geschichte vom Klavier im Aktentaschenformat müßte eigentlich längst zum kalten Kaffee zählen.
Und besonders seit dem Erscheinen der beliebten Alleskönner-Tupperdosen, die sich GM-Module nennen, ist der Begriff „Piano Modul” denn auch kaum noch zu hören,
Ein Piano-Klang zählt heutzutage nun mal zur Standard-Ausstattung eines Synthesizers, ROM-Players oder Portable Keyboards.
Allerdings: Bezüglich der Qualität des Piano-Sounds muß man bei diesen Geräten in der Regel Kompromisse eingehen, denn hier sind wohl in erster Linie andere Kriterien, wie eine möglichst umfangreiche Auswahl an Sounds und Funktionen, von größerer Be-deutung.
Wenn Kurzweil nun mit dem MicroPiano einen mehr oder minder „hasenreines" Piano-Modul vorstellt - neben Piano-Sounds finden sich einzig verschiedene Orgel- und Streicherklänge - so sollte der Klavierklang sich also doch über das sonst auf dem Markt Gebotene erheben.
Ob das gelungen ist, werde ich im Rahmen dieses Testberichtes ausloten ...»