«Mit der 1000er-Serie bringt KURZWEIL erstmals Geräte in der preislichen Mittelklasse auf den Markt.
Die Konzeption dieser Instrumente lehnt sich eng an das große 250er-Keyboard.
Auch finden wir eine Vielzahl von Sample-Sounds in einem nicht flüchtigen (ROM)-Speicher, was bedeutet, daß die Sounds nicht per Diskette in einen Hauptspeicher eingelesen werden müssen, sondern direkt nach Einschalten zur Verfügung stehen.
Dies bedingt einerseits einen hohen Speicherbedarf, hat aber den Vorteil, daß Soundwechsel wie bei einem Synthesizer blitzschnell vorgenommen werden können.
Im Gegensatz zum 250er Modell verzichtet man auf eine Sample-Unit, hält aber die Option bereit, die Klangfarben über verschiedene Bereiche nachzuarbeiten ...»
KURZWEIL: K1000
Bild aus KEYBOARDS 09/1988
KURZWEIL in Österreich
Anzeige aus KEYBOARDS 05/1988
GIVE AWAY Gewinnspiel
Zu gewinnen: Kurzweil K1000
Artikel aus KEYBOARDS 06/1989
MESSE-NEWS 1987
«Neben einer Hardware-Erweiterung für das KURZWEIL 250, bestehend aus zwölf Einzelausgängen, stand die KURZWEIL Serie 100 im Vordergrund.
Dabei handelt es sich um vier programmierbare 19"-Expander, jeweils 24stimmig (!) und mit MIDI-Multi-Mode.
Die 1000erExpander beinhalten eine Vielzahl von Naturklängen in KURZWEIL-Qualität mit der Möglichkeit der Nachbearbeitung: vier LFOs vier ASR, zwei Hüllkurven, zwei Mixer, zwei Inverter und zwei sog. Negators pro Stimme sowie verschiedene Effekte ... Die Preise pro Expander liegen weit unter DM 10.000,-.»
NEWS aus KEYBOARDS 08/1987
Kurzweilige Updates
Die seit langem angekündigten Upgrades für die Kurzweil-Geräte K-1000 und die PX-Expander sind nun (wieder) lieferbar. Durch Neuauflage und Neuproduktion ist es gelungen, die Preise für die KXA- und KXB-Soundblocks deutlich zu senken.
Die Upgrades beinhalten zusätzlich zu den KXA- und KXB-Soundblocks die Aufrüstung auf die Software-Version 5.0 und verwandeln so durch den Einbau einen K-1000/K-1000 SE softwaremäßig in einen PR076 (K-1200 mit 76 Tasten) sowie die Expander PX/PX Plus auf einen PRO-1 (K-1200 Rack).
Die Preise für die Updates: - K-1000 (DM 740) - K-1000 mit KXA, K-1000 SE, PX-Expander (DM 570) - PX Plus (DM 450)
NEWS aus KEYBOARDS 11/1991
Einige Ausstattungsmerkmale:
Tonerzeugung: Samples, sechs MB ROM
Tastatur: 88 Tasten, leichtgewichtet mit Anschlagdynamik und polyphonem Aftertouch
Polyphonie: 24-stimmig, 16-facher Multimode
Display: 2 x 16 Zeichen
ROM/RAM-Speicher: 62 ROM-Sounds, 63 + 56 RAM-Sounds, vier Sounds im Layer-Mode, Split- und Double-Sounds
Klangbearbeitung: Master-, -Program- und Layer-Parameter, zwei LFO und zwei ADSR Hüllkurvengeneratoren, per MIDI-Controller beeinflussbar
Effekte: Compiled (Vibrato, Tremolo, Chorus, Leslie, Echo, Phasing), Modular (Hüllkurvengeneratoren, Mixer, LFOs), beide Effektarten sind nicht gleichzeitig einsetzbar
Massenspeicher: MIDI-SysEx
Audio: Line-Out (Klinke, l/r), Kopfhörer
Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, zwei Fußtaster
Besonderheiten: weitere Soundblöcke nachrüstbar - MIDI-Scope
Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 09/1988
Audio-Demo aus YouTube: Kurzweil K1000 SE demo mixed with the Eventide Space (MIDERA)