Anzeige aus FACHBLATT 12/1985
DER KORG MIDI-RECORDER NIMMT DEIN MIDI-KEYBOARD AUF IN REAL-TIME ODER STEP BY STEP ...
FAZIT
«Der SQD-1 ist für alle geeignet, die zwar einen MIDI-Mehrspurrecorder brauchen, aber nicht auf irgendwelche Computer zurückgreifen möchten bzw. ein geschlossenes System suchen, daß nicht verkabelt werden muß und schnelle Diskettenoperationen erlaubt.
Die eingebaute Sync.-to-Tape-Einheit macht den Recorder auch oder gerade für Homerecorder interessant, die eine Bandmaschine mit einem MIDI-Recorder koppeln wollen.
Das ausgeklügelte Edit-System macht aus einem augenscheinlichen 2-Spur-System eigentlich doch ein komplettes 16-Spur-System. Die Bedienung ist einfach und sehr musikergerecht.»
FAZIT aus KEYBOARDS 05/1985
MIDI-Sequencer
Erstauslieferung: Frühjahr 1985
Preis bei Auslieferung: 1.950 DM
--> KORG KMS-30
«Keine Frage, der SQD-1 war bestimmt das freundlichste Gerät, das uns in letzter Zeit in der Redaktion aufsuchte.
Schaltet man ihn ein, dann meldet er sich mit einem „HELLO" auf dem Display - der persönliche Kontakt wäre geknüpft!
Aber der SQD-1 bietet außer Höflichkeiten noch eine ganze Menge mehr.
Einfach gesagt, integriert er einen MIDI-Mehrspur-Sequencer mit einer 2,8"-Floppy-Disk-Einheit, so daß eine bequeme und schnelle Massenspeicherung kein Problem ist (besonders für den Live-Be-trieb enorm wichtig) ...»
KORG: SQD-1
Bild aus KEYBOARDS 02/1986
KORG: SQD-1: Rückansicht
Der KORG-Synchronizer KMS-30 ist mit in den SQD-1 eingebaut worden. Damit verfügt das System serienmäßig über MIDI und DIN-Sync sowie über Sync. to Tape.
Bild aus KEYBOARDS 05/1985
KORG: SQD-1: Highlights
- übersichtlicher Aufbau
- eingebautes 3"-Diskettenlaufwerk
- 15.000 Töne Speicherkapazität
- quasi 16-Spursystem
-
Edit-Möglichkeiten beim Main-Track
- Metronom
- Synchronizer (incl. sync. to tape)
- Step by Step und Realtime-Eingabe
BEWERTUNG (-):
- Tempo nicht programmierbar
- Copy umfaßt nicht die Transpose-Funktion
Test von GERALD DELLMANN in KEYBOARDS 05/1985