SG pro X - Ultimativer Sound, Ultimatives Spielgefühl
Anzeige aus KEYS 03/1998
WARUM spielt dieser MANN ein SGproX?
Anzeige aus KEYBOARDS 03/1998
KORG SG-Rack - Neu! 19" Modul mit den bekannten KORG Pianosounds ...
Anzeige aus KEYBOARDS 10/1999
Two Hearts
Phil’s Piano
Ein Test von Hans-Joachim Schäfer aus TASTENWELT 04/1998
Auch Phil Collins gehört zu den Besitzern eines Stage Pianos SGproX von Korg. Was er daran offenbar besonders schätzt - den Sound - gibt's jetzt auch im Rackformat.
«Tolle Pianosounds, ja gerne – 50 kg Hammertasten für die Bühne, nein danke. Sicherlich denken viele Musiker so und holen den Hammermechanik-Pianosound zumindest auf der Bühne lieber aus dem Rack.
Das dachte sich auch Korg und packte kurzerhand die Klangerzeugung des SGpro-Pianos in eine Höheneinheit. Da man für das Teil knapp 2.000 Mark berappen muß, darf man einiges erwarten ...»
FAZIT
«Beim SG-Rack begeistert der Klang - nicht nur, aber vor allem bei den Pianosounds. Sie gehören zum Besten, was zur Zeit auf dem Markt ist.
Da das Modul außerdem über eine Menge weiterer hervorragender Sounds verfügt, kann man es sogar für komplette Instrumentierungen (ausgenommen Schlagzeug) einsetzen.
Angesichts dieser Qualitäten ist das Fehlen von Pedalanschlüssen und Velocity-Crossfade leicht zu verschmerzen.»
«Die Kunst, elektronische Tasteninstrumente mit möglichst authentischen Klavierklängen zu bauen, gilt bis heute als eine der Königsdisziplinen unter den Herstellern.
In der heutigen Zeit aber, in der die Größe des ROM-Speichers und die Stimmenzahl keine allzu große Rolle mehr spielen, scheint dieses hehre Ziel nunmehr erreicht zu sein.
Gilt das auch für die zwei aktuellen Kandidaten Korg SG proX und Roland RD-600? ...»
KORG: SGproX (rechts)
Bild aus KEYS 01/1998
Piano in der Büchse
Das Korg SG-Rack bietet die gleichen erstklassigen Sounds im Rack.
Die Klänge des Stage-Pianos SGproX hat Korg nun auch in ein 19"-Modul gepackt. Das neue Piano-Modul ist 64stimmig polyphon, der Wellenformspeicher mit 24 MB beachtlich groß.
Er enthält 16 Klavier-Multisamples sowie 48 zusätzliche Sounds wie Electric Piano, Clav, Organ, Strings, Synth Pads und Bass.
Die beiden integrierten Effektprozessoren können zwölf verschiedene Effekt-Algorithmen erzeugen, darunter ist auch ein neu entwickelter „Hyper Enhancer", der speziell für Pianosounds gedacht ist.»
NEWS aus FACHBLATT 01/1998
COLLINS & MORE
Phil Collins mit Michael Mannhardt von Korg & More
«Der ehemalige Genesis-Mann hat auf seiner Tournee "Dance into Europe" in Frankfurt das SGproX Stagepiano von Korg getestet. Offenbar ist Collins von dem Piano überzeugt, jedenfalls besitzt er jetzt selbst eines.»
NEWS aus KEYS 01/1998
Einige Ausstattungsmerkmale:
Tonerzeugung: PCM-Samples (24 MByte)
Tastatur: 88 Tasten mit Hammermechanik, Anschlagdynamik mit vier unterschiedlichen Dynamikkurven, Druckdynamik mit acht Kennlinien
Display: 2 x 20-Zeichen-LCD
Polyphonie: 64-stimmig
Spielhilfen: Pitchbend- und Modulationsräder, zwei Schalter, vier zuweisbare Regler
Sounds: je 64 Programs/Performances, Split- und Dual-Sounds
Effekte: 2 x Multi-Effekt (je 11/12 Typen), 5-Band-Equalizer
Audio: Stereo-Out, Kopfhörer
Anschlüsse: MIDI In, 4 x Out, Thru, Sustain-Pedal, zwei Fußschalter oder Expression-Pedale, Netzbuchse