KORG: MS-Serie

Anzeige aus SPOTLIGHT 01/1979

Die neue Synthi-Generation von Korg

Die neue Synthi-Generation von Korg

 

 

Anzeige aus SPOTLIGHT 02/1979

Die neue Synthesizer-Generation von Korg

Die neue Synthesizer-Generation von Korg

 

 

Anzeige aus SPOTLIGHT 05/1979

Die Begegnung mit der KORG Synth-Art ...

Die Begegnung mit der KORG Synth-Art ...

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 09/1979

KORG MS-20 NUR 998,-

KORG MS-20 NUR 998,-

 

 

Anzeige aus Synthesizer-Handbuch für Musiker (1981)

KORG MS-20 Die Basis für komplexe Synthesizer-Systeme.

KORG MS-20 Die Basis für komplexe Synthesizer-Systeme.

 

 

Anzeige aus Privatarchiv Hugo Berndt

Jack your Patchcable into my BODY!

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Ganz legale Steuertricks

Ganz legale Steuertricks

Die Ausgangsspannung des MS-20-Modulationsgenerators kann als Pedalsteuerspannung eingesetzt werden.

«Der Pedaleingang eines Synthesizers läßt sich für vielfältige Steuermöglichkeiten einsetzen. Wenn Sie an diesen Eingang einen Synthesizer mit Modulationsausgang (etwa den Korg MS-20) anschließen, ergeben sich äußerst interessante Klangvarianten ...»

Artikel aus KEYS 04/1995

Monophoner Analog-Synthesizer

Erstauslieferung: Herbst 1978

Preis bei Auslieferung:
- MS-10 (DM 950)
- MS-20 (DM 1.590)
- MS-50 (DM 1.490)
- SQ-10 (DM 1.140),
- MS-02 (DM 450)

Die MS-Serie galt damals als das preiswerteste Einsteigersystem in die Welt der elektronischen Musik. Der Klang war nicht ganz so „gut” wie bei den amerikanischen Vorbildern ARP oder Moog.

Die Integration in ein MIDI-System läßt sich mit Hilfe eines geeigneten Interfaces - z.B. des Roland MPU-101 - mit viel Geduld und einer Menge Fingerspitzengefühl realisieren.

--> KORG MS2000

«Die Synthesizer der Korg MS-Serie stammen aus dem Jahre 1978.

Obwohl sie weder programmierbar noch polyphon noch MIDI-fähig waren, erfreuten sie sich seinerzeit einer enormen Beliebtheit, waren sie doch - für damalige Verhältnisse - recht preiswert und boten dennoch recht vielfältige Möglichkeiten.

Viel zu ihrer Popularität trug mit Sicherheit der Umstand bei, daß es sich hier um eine Art Baukastensystem handelte.

Zwar war jedes der Geräte mit einem eigenen Gehäuse inklusive Netzteil ausgestattet, so daß es sich problemlos auch als Einzelinstrument einsetzen ließ, jedoch bestand darüber hinaus bei Bedarf - und nötigem Kleingeld - die Möglichkeit, die klanglichen Fähigkeiten durch Kopplung mit anderen Geräten der Serie zu erweitern ...»

KORG: MS-50 (1978-1981)

KORG: MS-50 (1978-1981)

Bild aus KEYBOARDS-Galerie 07/2002

 

 

KORG: MS-Serie

KORG: MS-Serie

Bild aus KEYBOARDS-Kartei 02/1994

 

 

KORG: MS-10

KORG: MS-10

Bild aus KEYBOARDS 10/1988

 

 

KORG: MS-20

KORG: MS-20

Bild aus KEYBOARDS 10/1988

 

 

KORG: MS-20: Lehrgerät

KORG: MS-20: Lehrgerät

Ein besonders von Sammlern gesuchtes MS-20-Derivat ist das MS-20-Lehrgerät, das zu Unterrichtszwecken gedacht war.

Es wurde mit größeren Reglern ausgerüstet und konnte durch seine flache Bauweise wie eine Tafel an die Wand gehängt werden.

Korg bot damals für Schulen ein günstiges Paket, bestehend aus einem Lehrgerät und fünf normalen MS-20, an.

Bild aus KEYBOARDS 10/1988

 

 

KORG: SQ-10: Sequenzer

KORG: SQ-10: Sequenzer

Bild aus KEYBOARDS 10/1988

 

Korg MS-20 synchronisieren
von Marc Klinger

Korg MS-20 synchronisieren

Artikel aus KEYS 11/1995

 

Korg MS-20 ohne MIDI-to-CV-Interface
von Volker Debus

Um den Korg MS-20 in ein MIDI-System einzubinden, benötigt man nicht unbedingt ein MIDI-to-CV-Interface. Mit Hilfe des External Signal Processors (ESP) kann man eine Ansteuerung konstruieren, die ein MIDI-to-CV-Interface überflüssig macht. Der Signalprozessor erhält dazu ein Audiosignal eines MIDI-gesteuerten Klangerzeugers, aus dem im ESP eine CV-Spannung und ein Triggersignal zur Steuerung des MS-20 abgeleitet werden. Die Einstellarbeiten verlangen allerdings sehr viel Fingerspitzengefühl ...

Artikel aus KEYS 12/1995

 

Clone von BEHRINGER

BEHRINGER: K2

BEHRINGER: K2 (319 €)

«Behringer präsentiert mit dem K-2 einen analogen, semimodularen Synthesizer, der ein Clone des berühmten Korg MS-20 ist.

Im Vergleich zum Original von 1978 hat der K-2 in einem kompakten Desktop-Gehäuse Platz gefunden und punktet mit USB und MIDI-In anstelle einer Klaviatur.

Auch klanglich wurde das Instrument erweitert: Endlich gibt es beide der damaligen Filterrevisionen in einem Gerät.

Verfügten frühere Modelle des MS-20 über den IC35-Chip, welcher eine rauhe, fuzz-artige Resonanz erzeugte, wurde in späteren Baureihen eine sauberere Schaltung verwendet, die den Sinus der Resonanz kaum verfärbt.»

Artikel aus Music Store-Online-Katalog 2020

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

 

WIKIPEDIA: Korg MS-20

VINTAGESYNTH: Korg MS-20

GREATSYNTHESIZERS: Korg MS-20 – die semi-modulare Revolution

VINTAGESYNTH: Korg MS-50

SEQUENCER: Korg MS-50 Modular Synthesizer

GEARSLUTZ: Korg MS-50 vs MS-20

AMAZONA: MS20 MINI - Rückkehr eines Klassikers

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: vier Einzelgeräte (plus diverses Zubehör), die zusammen ein komplexes Synthesizer/Sequenzer-System ergeben
  • MS-10: monophoner Synthesizer mit 32 Tasten, ein Oszillator (Dreieck, Sägezahn, Puls, Weißes Rauschen), Tiefpaßfilter, LFO, ADSR mit Hold, Portamento, Modulationsrad
  • MS-20: monophoner Synthesizer mit 37 Tasten, zwei Oszillatoren, Ringmodulator, Tiefpaß- und Hochpaß-Filter, zweite AR-Hüllkurve mit Delay, S&H-Generator, Frequency-to-Voltage-Converter, Envelope-Follower
  • MS-50: monophoner Synthesizer ohne Tastatur und ohne feste Verdrahtung (Patch-System), VCO, Tiefpaßfilter, ADSR- und AR-Hüllkurve, LFO, zwei VCA, Ringmodulator, Rauschgenerator, S&H-Generator
  • MS-02: Korg brachte 1978 das Interface MS-02 auf den Markt, das die Kommunikation von Korg Synths mit Volt/Okt-Geräten ermöglichte. Es ist allerdings sehr rar und wird auf dem Gebrauchtmarkt teuer gehandelt.
  • SQ-10: Analog-Sequenzer mit drei Kanälen, durch serielle Verknüpfung maximal 24 Schritte

 

BEWERTUNG MS-20 (+):
übersichtliches Bedienfeld; vielfältige Klangmöglichkeiten

BEWERTUNG MS-20 (-):
kein Modulation-Wheel; Patch-Cord-Steckfeld kompliziert zu bedienen

 

BEWERTUNG MS-50 (+)::
übersichtliches Bedienfeld; vielseitiger Sound speziell für originelle Effekte

BEWERTUNG MS-50 (-):
Patch-Cord-Steckfeld kompliziert zu bedienen; nur ein VCO

 

„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 10/1988

Daten aus KEYBOARDS-Kartei 02/1994 und KEYBOARDS-Galerie 07/2002

Audio-Demo von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 1 (Klaus Stühlen)

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