KORG: i3

Anzeige aus KEYBOARDS 09/1993

Premi3ere

Premi3ere

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1993

Premi3ere

Premi3ere

 

 

Prospekt Titelseite aus Privatarchiv Hugo Berndt 1993

Premi3ere i-Serie Begleitautomatik-Keyboards

Premi3ere i-Serie Begleitautomatik-Keyboards

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1994

DA STEH` ICH DRAUF! LEASING

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Anzeige aus KEYBOARDS 07/1996

Korg Jubiläumswochen

Korg Jubiläumswochen

Interactive Music-Workstation

Erstauslieferung: Herbst 1993

Preis bei Auslieferung: 5.490 DM

Erhältlich auch als
- i2 mit 76 Tasten und acht MB Sample-ROM Akustik-Piano-Multisound (DM 6.490)
- i3-HD mit eingebauter Festplatte
(DM 5.900)
- i3-EX (DM 5.590)

Zubehör:
- 360 MB Festplattenerweiterung (1.300 DM)

--> KORG i3 HD

--> KORG Pa1Xpro

«Bereits seit langem erwartet, betritt nun auch Korg den Portable-Sektor - zumindest mehr oder minder.

Was dabei herauskommen kann, wenn man einer Workstation eine Begleitautomatik injiziert - die i3 zeigt es ...»

KORG: i3

KORG: i3

Bild aus KEYBOARDS 11/1993

 

 

KORG: i3: Display

KORG: i3: Display

Bild aus KEYBOARDS 11/1993

 

 

KORG: i3: Styles

KORG: i3: Styles

Bild aus KEYBOARDS 11/1993

 

 

Stilübertragung

Die Korg i1-Styles sind ab sofort auch als Diskettensatz für alle anderen i-Serie Keyboards verfügbar. Das Set umfaßt zehn Disketten mit je drei Styles aus unterschiedlichen Musikrichtungen, die von anerkannten Arrangeuren weltweit zusammengestellt wurden ...

NEWS aus KEYS 04/1994

 

 

HD-Erweiterung

Für die i-Serie-Instrumente i2/3 bietet Korg neben der seit längerem erhältlichen RAM-Style-Erweiterung nun auch die Nachrüstung einer Festplatte an. Die Harddisk läßt sich ohne sonstige Hardware-Änderungen in den Geräten installieren und bietet bei einer Speicherkapazität von 360 MByte Zugrff auf bis zu 1000 Songs ...

NEWS aus KEYBOARDS 08/1995

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: AI2-Synthese, sechs MB PCM-Waves
  • Tastatur: 61, Anschlagdynamik, Channel's Aftertouch, variabler Splitpunkt
  • Polyphonie: 32/16-stimmig (Single/Double Mode)
  • Display: Grafik-LCD, 240 x 64 Zeichen, beleuchtet
  • ROM-Bereich: sechs MB Sample-ROM mit 340 Multi- und 163 Drumsounds, 256 Klangprogramme in vier Bänken incl. GM-Bank, sechs Preset-Kits, acht Drum-Programs
  • RAM-Bereich: vier User-Styles,
    64 Arrangements, 64 User-Programs, zwei User-Drum-Programs, RAM-Cards
  • Begleitautomatik: 48 Styles mit Variationen, sechs Spuren
  • Sequenzer: 16 Spuren, 10 Songs (40.000 Events), 10 Backing Sequenzen
  • Effekte: 2 x 47 Stereo-Effektprogramme
  • Massenspeicher: Diskettenlaufwerk, Festplatte (optional), Style-Card, MIDI-SysEx
  • Audio: Line-Out (l, mono/r), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Sustain-Pedal, zwei frei belegbare Fuß-Pedale/Schalter, 5-fach Fußschalter
    EC-5
  • Besonderheiten: Backing-Sequenzer und acht Extratracks - sechs Chordvariationen zur Style-Erstellung - freie Instrumentierung der Arrangements - Drummapping
  • Maße: 107,6 x 34,8 x 12,2 cm
  • Gewicht: 14,7 kg

 

Test von Jörg Sunderkötter in KEYBOARDS 11/1993

Marktübersicht von Tom Becker: 39 Portable Keyboards ab 1.000 Mark in TASTENWELT 02/1995

Audio-Demo von KEYBOARDS-Schallfolie 11/1993

 

 

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