KORG DDD-1. Die dritte Dimension. DYNAMIC DIGITAL DRUMS
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KORG Action Serie
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DRUM MACHINES
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How do you put musical energy into drum programming?
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KORG DDD-1 ACTION SERIE COME ON, COME ON!
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Compositions in Technology
Love The Machines - Serie von Bernhard Lösener
Korg DDD-1 (*86)
Korg DDD-1 Drumcomputer
«Gesampelte bzw. Digitale Drumsounds waren Mitte der 80er Jahre längst Standard. Um der Konkurrenz wie einer Roland TR-707 beizukommen, musste man sich schon etwas besonderes überlegen.
Korg konterte mit der DDD-1 und brachte 1986 ein Rhythmusmaschinenflagschiff ins rennen, das so begehrte Features wie das Sampeln eigener Sounds, anschlagsdynamische Pads und Erweiterbarkeit per ROM-Card bot ...»
«Bemerkenswert bei Produkten der Fa. KORG ist, daß Messeneuheiten meist sehr schnell, nachdem die Messehallen ihre Pforten geschlossen haben, lieferbar sind.
So geschehen auch beim neuen Drumcomputer DDD-1, ein Gerät, das auf der NAMM-Show im Juni zum erstenmal der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Um es vorweg zu nehmen, KORG hat es tatsächlich geschafft, mit dem DDD-1 so kurz vor dem Herbst einen echten „Joker” aus dem Ärmel zu ziehen, der auch bei „Nicht-Millionären” stechen wird ...»
Sounds: 18 Drumsounds (2 x Bass-Drum, 2 x Snare, 3 x Tom, Rimshot, 2 x Cymbals, 4 x Hi-Hat, Tambourin, Cowbell, Handclaps, Cabasa), fünf Drumsets (speicherbar), Trigger-Funktion, erweiterbar via ROM-Cards
Klangbearbeitung: Copy, Delete, Touch-Sensitivity, Total Tune, Total Decay, Panorama
Pads: 14 Pads (programmierbar, dynamisch)
Massenspeicher: RAM-Card, Cassette, MIDI-SysEx
Audio: Line-Out (r/mono, l), sechs Einzelausgänge, Ausgang für gesampelte Sounds, Audio-In, Metronom, Kopfhörer
Anschlüsse: MIDI In/Out, zwei Fußschalter, Sync In/Out, Triggerausgang, vier Slots (ROM-Boards), ein Slot für RAM-Card, Cassetteninterface, externes Netzteil
Besonderheiten: Datencassette mit 50 Rhythmen und drei Demo-Songs - Sampling-Option (nachrüstbar) - Sampling-Zeit max 3,2 Sekunden - Editor/Librarian-Programm „Pro Edit" für den Macintosh-Computer
BEWERTUNG (+): sehr übersichtlicher Aufbau - trotz einer Vielzahl von Funktionen einfache Bedienung - ohne Zusatz dynamisch programmierbar - jedes Instrument separat stimmbar - regelbare Decay-Time pro Instrument - variable Einzelausgänge - Sounds per ROM-Cards kinderleicht auswechselbar - Preis-Leistungs-Verhältnis - Tap-Tempo-Funktion - Sampling optional - Sync. to Tape - Trigger-Ein- und Ausgang
BEWERTUNG (-): bei manchem Sounds sind Nebengeräusche hörbar
Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 10/1986
Audio-Demo von YouTube: Preset Demosong with No EQ (FlatfishGarden)
Auf PLAY klicken, um eine Demo zu hören.
Audio-Demo von YouTube: Korg DDD-1 Sound-Card-Demo (Chris Page)