KAWAI: SX-240

Anzeige aus KEYBOARD MAGAZINE 12/1984

Kawai SX-240 Positive Feedback

Kawai SX-240 Positive Feedback

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1985

Der absolute Synthie

Der absolute Synthie

 

 

GIVE AWAY Gewinnspiel aus KEYBOARDS 03/1985

Mitmachen und gewinnen

Mitmachen und gewinnen

Synthesizer

Erstauslieferung: Frühjahr 1984

Preis bei Auslieferung: 3.900 DM

Vorgängermodell SX-210 (DM 3.200)

«Als Kawai 1983 den SX-210 auf den Markt brachte, nahm niemand so recht Notiz von diesem Instrument.

Wer allerdings aus dem damaligen Desinteresse den Schluß zieht, das Gerät sei so schlecht, daß sich eine Beschäftigung mit ihm nicht lohne, der liegt falsch ...»

KAWAI: SX-240 (1984-1985

KAWAI: SX-240 (1984-1985)

Bild aus KEYBOARDS-Galerie 10/2002

 

Leserbriefe

 

Leserbriefe

KAWAI: Poly-Mode

Michael aus Loßburg fragt ...

«Kann man den Kawai SX-240 Synthi in den Mono- oder Polymode umrüsten, und was würde ein solcher Eingriff kosten?»

ANTWORT

«Der Kawai SX-240 arbeitet von Haus aus im Poly-Mode/Omni-On. Auf den MIDI-Mono-Mode läßt er sich nicht nachrüsten. Dazu müßte das Gerät völlig umkonzipiert werden. Man hat aber dennoch eine Möglichkeit, den SX-240 vollwertig in ein MIDI-System zu integrieren, d.h. über einen definierbaren Channel anzusprechen.

Hierzu benötigt man einen sogenannten Channel-Filter. Damit lassen sich aus dem MIDI-Informationsstrom alle mit einem bestimmten Channel versehenen Informationen ausfiltern und separat an einer eigenen Buchse abzapfen. Diese gefilterten Informationen werden dann einfach zum SX-240 geschickt und schon verhält es sich quasi wie ein Poly-Mode/Omni-Off-Syn-thesizer. Channel-Filter gibt es von diversen Firmen, z. B. Akai-Note-Separator ME25 S, Yamaha MEP 4, Cooper MBS u. a.»

Leserbrief aus KEYBOARDS 05/1987

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

AMAZONA: Vintage-Perle für Kenner

Vintage Synth: KAWAI: SX-240

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Oszillatoren: zwei DCOs pro Voice plus Suboszillator
  • Tastatur: 61 Plastiktasten
  • Polyphonie: 8-stimmig
  • Display: 6-Zeichen-Programm-LED
  • Bedienfeld: Pitch-Bend-Lever, zwei Slider, Value Drehregler, 39 Taster mit LED, 42 Function-Buttons, Autobend
  • Play Modes: Poly, Split, Layer, Mono
  • Speicher: 48 User Memories, Chord Memory
  • Sequenzer: acht Songs mit je 200 Notes (1.500 Notes)
  • Klangbearbeitung: LFO mit VCAs, zwei ADSR, Resonance, Glissando, 24-dB-Tiefpaßfilter, Portamento, PWM, Noise
  • Effekte: Ensemble
  • Massenspeicher: Cassette
  • Audio: Line-Out (Stereo), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Programm-Wechsel-Schalter, Sustain-Pedal, Sequenzer (Start/Stop), Tape Out/In, Clock Out/In, Netzbuchse
  • Besonderheiten: analoger Synthesizer mit digital kontrollierten Filtern; Klangcharakter ähnelt dem Akai AX-80 und Roland Juno-6O

 

BEWERTUNG (+):
guter Grund-Sound - praktischer Sequenzer

BEWERTUNG (-):
kein Modulation-Wheel

 

Synthesizer von Gestern von Matthias Becker in KEYBOARDS 11/1995

Daten aus KEYBOARDS-Galerie 10/2002

Audio-Demo von YouTube: Demo (williamroh)

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