KAWAI: R-50

Anzeige aus Music Technology Magazine 11/1987

The right stuff

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GIVE AWAY Gewinnspiel aus KEYBOARDS 10/1987

Mitmachen und gewinnen

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Anzeige aus KEYBOARDS 11/1987

TSCHING DERASSA

TSCHING DERASSA

 

Love The Machines - Kawai- R50

Serie von Bernhard Lösener

 

KAWAI: R50

«Die erste Rhythmusmaschine, die Kawai in den 80er-Jahren herausbrachte, war die R-100, die 1986 erschien und bis 1989 gebaut wurde und gehörte damals in die Drumcomputer-Oberklasse, was sich auch im Listenpreis von 1.690,- DM ausdrückte.

Trotz guter Features fand das Gerät nicht so viele Käufer wie erwartet und man entschloss sich bei Kawai, einen etwas abgespeckten und vor allem preisgünstigeren Nachfolger zu bauen.

1987 erblickte dann die R-50 das Licht der Welt und war für moderate 890,- DM zu haben. Auch sie wurde bis 1989 gebaut. Vom Konzept her war sie eine etwas abgespeckte R-100.

Optisch ist die R-50 nicht der Brüller; das solide dunkelgraue Plastikgehäuse mit den 10 grauen Pads vermittelt mit seiner bescheidenen Nüchternheit Opel-Kadett-Assoziationen. Wie beim Kadett überzeugen hier eher die inneren Werte ...»

Artikel aus KEYBOARDS 06/2002

Audio-Demo von KEYBOARDS-CD 06/2002

 

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Drum-Computer

Erstauslieferung: Frühjahr 1987

Preis bei Auslieferung: 890 DM

Erhältlich auch als E-Version mit vier fest installierten CP2-Soundchips und Detailverbesserungen (1989)

--> KAWAI R-100

«Nach dem bekannten R 100 Drumcomputer stellt die Firma Kawai jetzt mit dem R 50 ein etwas kleineres Modell vor.

Es bietet einige interessante Features wie z.B. Möglichkeiten zur Programmierung von Dynamik, eingebaute Effekte und „polyphones” Abspielen der Instrumente.

Obwohl die letztgenannte Funktion auf den ersten Blick unnötigt klingt, kann diese Möglichkeit sehr nützlich sein ...»

KAWAI: R-50

KAWAI: R-50

Bild aus KEYBOARDS 06/1987

 

 

KAWAI: R-50: Rückansicht

KAWAI: R-50: Rückansicht

Bild aus KEYBOARDS 06/1987

 

 

Dynamic - Die R-100: Dynamic und Feeling

Dynamic - Die R-100: Dynamic und Feeling

Anzeige aus KEYBOARDS 11/1987

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Sampling Rate: 32 khz, 12 Bit
  • Polyphonie: 8-stimmig
  • Display: LCD, 2-zeilig
  • Sounds: 24 Instrumente (stimmbar), acht MIDI-Trigger (programmierbar)
  • Bedienung: Lautstärkeregler, Tempo-Tap-Taster
  • Pattern/Songs: je vier Preset- und User-Drumkits, je 50 Preset- und User-Pattern, Speicherplätze (max. Länge 99 Takte), 10 Songs, 10 Chains, 96-er Auflösung
  • Klangbearbeitung: Copy, Delete, Dynamikwerte, Multiplay, Panorama, Swing-Funktion
  • Pads: 10 programmierbare Gummi-Pads (nicht anschlagdynamisch spielbar)
  • Effekte: Noisegate, Flanger und Delay mit je drei Variationen
  • Massenspeicher: Cassette, Tape- und Sysex-Dump
  • Audio: Line-Out (r/l, mono), Einzelinstrument-Ausgang, Metronom, Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out, zwei Fußschalter, Tape In/Out, externes Netzteil
  • Besonderheiten: „Polyphonie-Funktion” - optionale Erweiterungsplatine

 

Test von Alex Merck in KEYBOARDS 06/1987

Audio-Demo von YouTube: ‪Kawai R-50 Drum Machine‬ (Robert Gage-Smith)

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