The simple but rather special sounding Farfisa Syntorchestra teams up with an analog German drum machine with volume controls. These two machines form a very nice combo to our ears, with some MoogerFooger ring modulation and phasing on top.
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Synthesizer
Erstauslieferung: Sommer 1975
Preis bei Auslieferung: 1.995 DM
1979 brachte Farfisa einen Nachfolger, das Syntorchestra 4 heraus. Er bietet eine ähnliche klangliche Ausstattung (Poly-und Mono-Sektion) und ein moderneres Design. Der Synth wurde allerdings kein großer Erfolg für Farfisa.
Erhältlich als Holz- und Metallversion
Wer jetzt denkt: »Auweia, da fehlt doch ein h«, liegt falsch, es heißt wirklich Syntorchestra, ohne h.
Das mag möglicherweise auch an der italienischen Herkunft des Instruments liegen.
Farfisa gehörte in den 70er-Jahren zu den etabliertesten Orgelherstellern, ihre Instrumente wurden u. a. von Pink Floyd eingesetzt.
Immer mehr Kunden aber wünschten eine Erweiterung des Klangspektrums, und man entwickelte einen kompakten Synth, der gut auf der Orgel positioniert werden kann und wenig wiegt ...
FARFISA: Syntorchestra: Holzversion
Einige legendäre Krautrock- und Synth-Alben würden ohne den Synthesizer von Farfisa mit dem euphemistischen Namen Syntorchestra vermutlich etwas anders klingen.
Bild aus SOUND & RECORDING 06/2019
FARFISA: Syntorchestra: Metallversion
Bild aus Privatarchiv Hugo Berndt
Die Farfisa-Anzeige aus den 70er-Jahren zeigt ein Syntorchestra mit Metallgehäuse.
Bild aus SOUND & RECORDING 06/2019
Einige Ausstattungsmerkmale:
Tonerzeugung: Monophone und polyphone Klangerzeugung
Tastatur: 37 Tasten
Polyphone Sektion: Frequenzteilschaltung
Monophone Sektion: VCO mit einer einfachen AD-Hüllkurve, LFO mit Vibrato und Modulation der Filter-Eckfrequenz (Wah-Wah)
Bedienfeld: Wippschalter für die Presets, neun Mono-Presets, vier Poli-Sounds, Mute-Schalter, Temporary-Portamento-Wippe mit Rückholfeder, Pitch-Regler