«Nicht weniger als ein anspruchsvolles „Alles in einem” verspricht Farfisa für die F1 - kein geringer Anspruch für ein Musikinstrument ...»
FARFISA: F-1 mit Stativ
Bild aus KEYBOARDS 07/1993
FARFISA: F-1: Zentrale Bedieneinheit
Um Doppelbelegungen zu vermeiden, wurden der F-1 viele Taster spendiert.
Bild aus KEYBOARDS 07/1993
FARFISA: F-1: Das rückwärtige Anschlußfeld.
Bild aus KEYBOARDS 07/1993
Neues Portable
«F5 nennt sich der Nachkomme des bereits bekannten F1 aus dem Hause Farfisa. Zu bieten hat das 34stimmig polyphone Keyboard:
- 61 Tasten mit Anschlagdynamik und Aftertouch - 3,5" HD-Diskettenlaufwerk - Wheel für Pitch Bend und Modulation - ein beleuchtetes Graphic-Display mit 64 x 240 Zeichen - 60 Styles, 15 programmierbare Custom-Styles - Stereo-Line-Eingang mit separater Effekt-Sektion - Sequenzer mit einer Speicherkapazität von 70.000 Events und der Möglichkeit, Songs im GM-Format abzuspielen - Maße: 107 x 42 x 12 cm - Gewicht: 16 kg»
NEWS aus KEYBOARDS 10/1993
FARFISA F5 - Ein Keyboard... und mehr!
Anzeige aus KEYBOARDS 11/1993
F E A T U R E von Gerald Dellmann
«Farfisa gehörte in den 60er und 70er Jahren ohne Zweifel zu den Marktführern im Bereich der elektronischen Tasteninstrumente - und das weltweit.
Doch mit dem Niedergang der Orgel und der Offensive der Anbieter aus Fernost sank auch der Stern des italienischen Herstellers rapide.
Allerdings wollte man sich scheinbar mit der Nebenrolle, die man im internationalen Konzert der Keyboard-Hersteller in den vergangenen Jahren zu spielen hatte, nicht zufriedengeben und entwickelte eine Strategie für ein Comeback, natürlich unter tat- und finanzkräftiger Mithilfe der Muttergesellschaft Bontempi.
Dort scheint man sehr schnell zu dem Schluß gekommen zu sein, immer nur zweiter Sieger sein zu können, wenn man sich an bestehende Entwicklungen anhängt oder aber das tut, was man früher den Japanern vorgeworfen hatte, „Technologie zu kopieren” ...»