Auf PLAY klicken, um den Text der Anzeige zu hören.
Anzeige aus KEYBOARDS 07/1990
Lorenz B., Kunstflieger. Für kreative Höhenflüge - ohne Turbulenzen
Auf PLAY klicken, um den Text der Anzeige zu hören.
GIVE AWAY Gewinnspiel aus KEYBOARDS 08/1990
Mitmachen und gewinnen: ENSONIQ SQ-1
Mit dem SQ-1 bietet Ensoniq eine interessante Alternative zum mittlerweile etablierten VFX an.
21 Stimmen, gute Digital- und Analog-Effekte, eine variable Drum-Sektion, integrierte Masterkeyboardfunktionen und ein gelungener 16-Spur-Sequenzer qualifizieren den SQ-1 gleichermaßen für Bühne und Homerecording ...
Anzeige aus KEYBOARDS 02/1991
Zwei starke Typen...
Anzeige aus KEYBOARDS 05/1991
SQ1 PLUS mit MEGAPIANO
Anzeige aus KEYBOARDS 12/1993
Syn | the | si | zer gr.-engl. (ein elektron. Musikgerät)
Auf PLAY klicken, um den Text der Anzeige zu hören.
«Die Keyboards der amerikanischen Firma Ensoniq sind dafür bekannt, daß sie sehr „amerikanisch” klingen und außerdem beispielhaft Performance-orientiert ausgestattet sind.
Der VFX-Synthesizer war jedoch trotz dieser unbestrittenen Qualitäten für die meisten Keyboarder einfach zu teuer, und so hat man bei Ensoniq die Konsequenz gezogen und präsentiert mit dem SQ-1 ein sogenanntes „Personal Music Studio”, das konzeptionell vom VFX-SD abgeleitet ist, durch Einsparungen an diversen Ecken und Enden jedoch in der populären Preisregion um DM 3000,- liegt.
Daß bereits zum Erscheinen dieser Ausgabe noch eine Rackversion nachgeschoben werden soll, wird den SQ-1 sicher noch mehr Auftrieb geben.
Ob der zum Abheben genügt? ...»
ENSONIQ: SQ-1
Bild aus KEYBOARDS 07/1990
Gebraucht-Test
ENSONIQ SQ-Serie
«Mit der SQ-Serie bot Ensoniq zwischen 1990 und 1995 eine preiswerte Alternative zu den SD-1-/TS-Modellreihen an. Alle SQ-Modelle haben in der Tat die Soundeigenschaften der großen Brüder, läßt man einmal deren bessere Werte für Dynamik und Rauschspannungsabstand (96–100 dB) außer Acht.
Der 21stimmige SQ-1 klingt warm und druckvoll, seine Sounds sind beinahe ebenso aufwendig zu programmieren und flexibel zu modulieren wie die des VFX. Statt 6 besitzt er aber nur 3 Oszillatoren pro Klang, weshalb bei der SQ-Reihe die „Patch-Select“-Taster weggefallen sind.
Dafür verleihen ihm neue Samples, Transwaves und Effekte seinen ganz eigenen Klangcharakter. Mit 80 ROM-, 80 RAM-Sounds, 20 programmierbaren Drum-Sets und einem 16-Spur-Sequenzer erhält der Einsteiger eine leistungsfähige Workstation für wenig Geld.
Als SQ-2 gibt es das Instrument auch mit 76 Tasten und Aftertouch, der beim SQ-1 leider fehlt.
Die Rackversion heißt SQ-R. Modelle mit einem „+“ im Namen besitzen zusätzliche Samples, darunter neue Pianos, Bläser und Hits (Speichererweiterung von 1 auf 3 MB).
Schließlich gibt es die „32-Voice“-Modelle mit 32stimmiger Polyphonie ...»