E-mu: Proteus/1

Anzeige aus KEYBOARDS 02/1990

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This Will Change The Tune Of The Music Industry.

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Brandaktuell: Proteus XR

EMU: Proteus/XR

Nachdem bereits der E-mu Proteus eingeschlagen ist wie eine Bombe, schiebt E-mu nun noch einen Knaller nach: den Proteus XR.

«Da sich die Zahl von 64 RAM-Presets beim Proteus als zu klein herausgestellt hat, beherbergt Proteus XR 256 vom Benutzer zu programmierende Speicherplätze.

Damit stehen zusammen mit den nicht veränderbaren ROM-Presets insgesamt 384 16-Bit-Sample-Sounds in einem 19"-Gerät mit einer Höheneinheit zur Verfügung.

Der Proteus XR ist ab sofort im Handel erhältlich, der Preis bewegt sich um DM 3.110,-.»

NEWS aus KEYBOARDS 10/1989

 

PROTEUS-EDITOR FÜR ATARI ST

E-mu: Proteus/1

Auch von der Firma Steinberg, 2000 Hamburg, gibt es jetzt ein Editorprogramm für den E-mu Proteus, das auf dem Atari ST läuft.

Es gehört zur „Synthworks"-Serie und kann bis zu 20.000 Sounds und 10.000 Presets gleichzeitig verwalten. Es verfügt über einen integrierten Sequenzer, direkten Datentransfer zu Cubase, ein integriertes „Help-File" und ist mit M.ROS und TOS 1.4 kompatibel. Zusätzlich werden Hilfsfunktionen zur computergesteuerten Soundkreation geboten. Der Preis beträgt ca. DM 290,-.

NEWS aus KEYBOARDS 02/1990

 

Turtle Beach Multisound

Test von Dirk Matschuk aus KEYBOARDS 10/1992

 

Turtle Beach Multisound

Multimedia-Karte für PC mit EMU Proteus/XR-Chip

«Soundkarten für den PC sprießen zur Zeit aus dem Boden wie die sprichwörtlichen Pilze. Mittlerweile ist der dritte Nachbau des SoundBlaster auf dem Markt, diverse namhafter Hersteller bieten neue Karten an, selbst ein Hersteller, der bisher nur VGA- Karten gebaut hat, will sich ein Stück von dem großen Multimedia-Kuchen abschneiden.

Und jetzt mischt auch noch Turtle Beach im großen Kartenspiel mit. Ist die Multi-Sound-Karte also nur eine unter vielen? ...»

FAZIT

«Machen wir's kurz: Wer Ohren hat zu hören - und Geld zu geben - dem sei die MultiSound wärmstens ans Herz bzw. Ohr gelegt. Zur Zeit gibt es keine Soundkarte, die in puncto Funktionsumfang und Klangqualität hier mithalten kann.
Preis: ca. DM 2.000»

BEWERTUNG

BEWERTUNG (+):
- hervorragende Klangqualität von Tonerzeugung und Sampling-Einheit - leichte und flexible Installation - gute Qualität der mitgelieferten Software

BEWERTUNG (-):
Audio-Anschlüsse stehen nur als 3,5-mm-Klinkenbuchsen zur Verfügung

ROM-Sample-Player

Erstauslieferung: Sommer 1989

Preis bei Auslieferung: ca. 2.400 DM

Vorreiter der Sampler-Player-Bewegung mit überwiegend pop-orientierten Sounds

--> E-mu MPS+ (Erweiterungsboard "Orchestral" für Proteus/1 Sound-Engine)

--> EMU 0404

«Selten wohl ist ein Instrument Gegenstand so vieler Spekulationen gewesen wie der E-mu Proteus.

Standen zunächst noch fachliche Fragen im Vordergrund, etwa ob die Serienmodelle wirklich die klangliche Qualität des in Frankfurt gezeigten Prototyps aufweisen würden und das alles zu einem Preis von knapp DM 2.000,- überhaupt realisierbar sei, so driftete die Debatte schließlich - der Proteus kam und kam nicht - in regelrechte Kaffeesatzleserei ab.

E-mus Sample-Player sei ein Phantom, so war zu hören, erdacht von seinen Erbauern, um mit prall gefüllten Auftragsbüchern die Hausbank zu beruhigen und so den drohenden Konkurs abzuwenden ... - vorschnell wie sich zeigen sollte.

Das Papier für dieses Heft war praktisch schon in der Druckmaschine, als Dirk Matten vom Synthesizerstudio Bonn telefonisch Vollzug meldete; „Der Proteus ist da, wollt...” - klar wollten wir ...»

E-MU: Proteus/1

E-MU: Proteus/1

Bild aus KEYBOARDS 09/1989

 

 

Tipps & Tricks
zum Proteus/1
von Gerry Bassermann

Tipps & Tricks zum E-mu Proteus von Gerry Bassermann

Artikel aus KEYBOARDS 12/1990

 

 

Vergleichstest Sample-Player

Bewertung

Artikel aus KEYBOARDS 06/1990

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: VLSI-Chip, Multi-Samples (16 bit/39 kHz)
  • Polyphonie: 32-stimmig, 16-facher Multimode
  • Display: 32-Zeichen-LCD, hintergrundbeleuchtet
  • Sounds: vier MB Sample-ROM,
    125 Basis-Sounds
  • Drum-Sets: vier komplette und 10 Sets diverser Einzelinstrumente (bedingt programmierbar)
  • RAM-Speicher: 64 Speicherplätze
  • Effekte: keine
  • Klangbearbeitung: Kombination von zwei Sounds möglich mit Klangveränderung, Hüllkurven-Generator mit zwei LFO mit Zugriff auf alle Sounds und Controller
  • Massenspeicher: keine externe Speicherung vorhanden
  • Audio: drei Stereo-Out, zwei Effektwege (konfigurierbar)
  • Anschlüsse: MIDI In/Out
  • Maße: 19 Zoll Plastikgehäuse, 1HE

 

Test von Rita Schnell in KEYBOARDS 09/1989

Vergleichstest: Fünf Sample-Player von Peter Gorges (aus KEYBOARDS 06/1990)

Audio-Demo von KEYS-CD 03/1995: Mastering - Demosong Proteus/1

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