E-mu: EMULATOR II

Anzeige aus KEYBOARDS 06/1985

DIE MUSIKMASCHINE

Die Musikmaschine

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 07/1985

Der Vergleich - sämtliche Geräte testbereit

Der Vergleich - sämtliche Geräte testbereit

 

 

Anzeige aus FACHBLATT 11/1985

Emulator II: Der Sound-Designer

Emulator II: Der Sound-Designer

 

 

Pimp My Synth

Pimp My Synth

Artikel aus KEYBOARDS 08/2006

 

 

NEUE CD-ROM-Platten von EMU-Systems

Neue CD-ROM-Platten

Lieferbar ist nun auch die sogenannte CD-ROM. Hierbei handelt es sich um eine CD-ähnliche Platte, auf der digitale Daten gespeichert werden können. Im Fall der CDS3 von Optical Media International kann man EMU-II-Sounds abspeichern.

Die Kapazität über 500 MByte) der auswechselbaren, nicht löschbaren und nicht vom Anwender beschreibbaren Platte entspricht der Kapazität von über 500 EMU-II-Disketten. In gewissen Abständen werden neue CD-ROM-Platten von EMU-Systems veröffentlicht.

Die Vorteile solcher Massenspeicher sind nicht zu unterschätzen. Bleibt zu hoffen, daß sich auch andere Hersteller um solche Speichermedien Gedanken machen, da speziell die CD-ROM für Sampler das Wiedergabespeichermedium der Zukunft darstellen könnte.

NEWS aus KEYBOARDS 09/1986

 

 

WARUM EINE HARDDISK?

Test von MARTIN THEWES aus KEYBOARDS 10/1986

 

Hard-Disk-Aufnahmetechnik

Hard-Disk-Aufnahmetechnik

«Als erstes Sample-Keyboard bietet der Emulator II als HD-Version einen Hard-Disk-Zusatz. Welche Vorteile bietet eine solche Hard Disk gegenüber den üblichen Floppies? ...»

FAZIT

«... Möglichweise werden löschbare und wiederbeschreibbare optische Speicher die Hard Disk in der Zukunft ablösen. Eine einzige dieser, übrigens auswechselbaren optischen Platten, hat eine Speicherkapazität von zumindest 600 kByte - größere Systeme können weit über ein Gigabyte speichern. Einige Hard Disks lassen sich also durch einen einzigen optischen Speicher ersetzen ...»

Sampling-Keyboard

Erstauslieferung: Frühjahr 1985

Preis bei Auslieferung: ca. 30.000 DM

--> E-mu Sampler ohne Harddisk lassen sich zu einem Preis von ca. DM 6.500 aufrüsten.

«Zwei Eigenschaften machen Sound-Sampling mit dem Emu II zum Erlebnis:

Die verblüffend hohe Wiedergabequalität und die Möglichkeit, Klänge in beliebiger Weise zu modifizieren - digital wie analog ...»

E-mu: Emulator II (1984-1988)

E-mu: Emulator II (1984-1988)

Bild aus KEYBOARDS 04/1985

 

 

E-mu: Emulator II

E-mu: Emulator II

Bild aus KEYBOARDS-Galerie 02/2001

 

 

Aufbau des Emulator II

Der EMULATOR II ist auf zwei Hauptplatinen aufgebaut: Dem „Digital-Board” und dem „Output-Board”.

Das „Digital-Board” des Emulator II

Das „Digital-Board” des Emulator II

 

Das „Digital-Board” des Emulator II

Das „Digital-Board” des Emulator II

 

Das „Digital-Board” enthält die geschaltete Spannungsversorgung, den Arbeitsspeicher (zwei Platinen á 32 64-K-Chips), zwei Mikroprozessoren (Z80A) für Keyboard-Abfrage und allgemeine Steueraufgaben und Peripheriebausteine (I/O, Timer etc.).

 

 

Das „Output-Board” des Emulator II

Das „Output-Board” des Emulator II

Auf dem „Output-Board” befinden sich die acht einzelnen Ausgangskanäle mit den D/A-Wandlern, den Kompandern und den VCA/VCF-Baussteinen.

Artikel aus KEYBOARDS 05/1985

 

Leserbriefe

 

Leserbriefe

E-mu: Emulator II: Vertrieb

Wolf aus Dortmund fragt ...

«Ich habe schon sehr viel vom neuen Emulator gehört, konnte ihn aber noch in keinem Geschäft entdecken. Gibt's einen deutschen Vertrieb?»

ANTWORT

«Einen offiziellen Vertrieb wie bei Roland oder Yamaha gibt es nicht. Neuerdings werden die Geräte u. a. von Amptown in Hamburg importiert.»

Leserbrief aus KEYBOARDS 12/1984

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

 

SONICSTATE: EMU News

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Verbindung der digitalen Klangspeicherung mit der analogen Klangbearbeitung
  • Tastatur: 61 Plastiktasten, Aftertouch, Anschlagdynamik
  • Polyphonie: 8-stimmig, bis zu
    60 Splitpunkte
  • Display: 2 x 16 Zeichen-LCD, beleuchtet
  • RAM-Speicher: 512 KB, erweiterbar auf 1-MB (optional), max. 99 Presets pro Diskette
  • Sampling-Zeit: max. 17,6 Sekunden
  • Sampling-Rates: 8-Bit-Input, 27,5 kHz
  • Sample-Eingänge: Mono
  • Klangbearbeitung: vier Multi Purpose Slider, pro Kanal ein VCF (24 db 4-Pol-Filter), VCA, LFO, zwei ADSR, Loop, Truncation, Crossfade, Velocity Switch
  • Arpeggiator: ja
  • Sequenzer: acht Spuren mit
    95.000 Noten (ab 1985)
  • Massenspeicher: 5,25" Floppy-Laufwerk, zweites Laufwerk (optional)
  • Audio: Mix-Out, acht Mono-Out
  • Anschlüsse: MIDI Out/In, SMPTE Out/In, RS422, zwei Footswitch
  • Besonderheiten: zwei Arten von Disketten (Library- und Performance-Disk)

 

BEWERTUNG (+):
analoge Filter - kultige Sample-Library

BEWERTUNG (-):
aus heutiger Sicht geringer Nutzwert - Qualität der Tastatur

 

Test von GERALD DELLMANN in KEYBOARDS 04/1985 und 05/1985

Daten aus KEYBOARDS-Galerie 02/2001

Audio-Demo von YouTube: Original Demo 1985
Track 4 (Dimitri Kozlov)

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Audio-Demo von YouTube: Original Demo 1985
Track 3 (Dimitri Kozlov)/p>

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Audio-Demo von YouTube: EMU Emulator II DM Style Track Demo (JMPSynth)

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