Anzeige aus KEYBOARDS 12/1987
Masterkeyboards der neuen Generation
Anzeige aus KEYBOARDS 09/1988
ELKA
Anzeige aus KEYBOARDS 04/1990
Purple Schulz
Masterkeyboard Update
Von Elka gibt es mit dem MK88/II nun eine neue Version des Masterkeyboards MK88. Das neue Modell MK76 ist ebenfalls mit den neuen Möglichkeiten ausgerüstet.
Die zusätzlichen Features sind:
- zusätzliche MIDI-Thru-Buchse
- aktiver MIDI-Dump
- ein frei wählbarer Basiskanal
- MIDI-Merge
- Verbesserung des Direct-Mode
. vereinfachte Methode zur Eingabe von Zahlen
- Werteeingabe über den Temporegler bei der Programmierung
- Veränderung der Clock-Geschwindigkeit im Spiel-Modus
Für die Masterkeyboards MK55 und MK88 sind die neuen Features als Update zum Preis von ca. DM 300,- (ohne Einbau) verfügbar.
NEWS aus KEYBOARDS 02/1991
Masterkeyboard
Erstauslieferung: Winter 1987
Preis bei Auslieferung: 3.890 DM
Erhältlich auch als MK-55 mit 61 Tasten-Klaviatur (DM 1.970)
--> ELKA: MK-76
--> ELKA: AMK-081
«Es ist erfreulich und bemerkenswert zugleich, daß es trotz der zunehmenden Konzentration auf japanische Anbieter auch noch europäische Firmen gibt, die im Low-Cost-Bereich nicht nur in der Lage sind, den internationalen Standard einigermaßen zu halten, sondern da sogar Zeichen zu setzen.
Die Rede ist vom italienischen Hersteller Elka, der sich in den letzten Jahren immer stärker auf dem sogenannten „professional” Markt engagiert.
Mit dem MK88 und der kleineren Version MK55 hat Elka, und hier sei das grundsätzliche Ergebnis einmal vorweggenommen, ein Masterkeyboard sozusagen der „dritten” Art entwickelt, an dem sich die zukünftigen Modelle anderer Hersteller messen lassen müssen ...»
ELKA: MK-88: linke Seite
Bild aus KEYBOARDS 01/1988
ELKA: MK-88: rechte Seite
Bild aus KEYBOARDS 01/1988
GIVE AWAY
Zu gewinnen: Elka MK88 Masterkeyboard
Gewinnspiel aus KEYBOARDS 08/1989
Einige Ausstattungsmerkmale:
- Tastatur: 88 Tasten, gewichtet, Anschlagdynamik, ausbalancierte Plastiktasten mit polyphonem und Channels Aftertouch, sechs programmierbare Splitzonen,
16 Dynamikkurven
- Display: 2 x 16 Zeichen, beleuchtet
- Speicher: 64 Performance Presets,
64 weitere auf optionaler Cartridge
- Controller: drei Slider, vier Function-Buttons, zwei Wheels, Delay, Echo, Repeat, Loop, MIDI-Patch-Ebene, Drum- und Sequenzer-Controls
- Massenspeicher: Cartridge
- Anschlüsse: 2 x MIDI-Out 1, 2 x MIDI-Out 2, MIDI-In, zwei Fußtaster, zwei Pedale, Cartridge-Slot
- Besonderheiten: Gehäuse ist gleichzeitig ein Flightcase - Erweiterung des Systems um ein zweites MIDI-Keyboard möglich - Sequenzer-Funktion mit Transposition
- Maße: 40 x 15 x 125 cm
- Gewicht: ca. 25 kg
Test von Gerald Dellmann in KEYBOARDS 01/1988