DOEPFER: Dark Energy II/div>

Anzeige aus KEYS 11/2012

Dark Energy II

Dark Energy II

 

 

Die dunkle Energie sei mit Euch

 

«Der Dark Energy II hebt sich stark vom Vorgänger ab. Zwar klingt er weniger füllig als die Ur-Version, durch seinen zum Teil wesentlich aggressiveren Sound aber ebenso interessant.

Das neue Multimode-Filter ist wesentlich flexibler und lädt zum Schrauben ein. Lead-Sounds sind eine spezielle Stärke des Instrumentes, aber auch Bässe und geräuschhafte Effekte lassen sich einfach erstellen.»

FAZIT aus BEAT 02/2013

 

 

Test von Bernhard Lösener in KEYBOARDS 02/2014

Semi-modularer Analog-Synthesizer

 

DOEPFER: Dark Energy II

DOEPFER: Dark Energy II

«Quadratisch, praktisch, gut - so fanden viele den superkompakten, halbmodularen Expander-Winzling von Doepfer. Inzwischen gibt es eine neue Version des analogen Kraftpakets: Dark Energy II ...»

FAZIT

«Der Dark Energy hat mit der Version II einen würdigen Nachfolger gefunden, der eine Menge interessanter Features mitbringt. Beide Modelle klingen gut, aber das neue Modell ist wesentlich flexibler.

Hätte ich die Wahl zwischen beiden Geräten, würde ich den Dark Energy II nehmen, da er deutlich mehr klangliche Möglichkeiten bietet. Außerdem leistet er mit seinen Modifikationsoptionen noch bessere Dienste innerhalb eines Modular-Systems.»

 

YOUTUBE: Doepfer Dark Energy I & II Comparison (1+2) (creativgallerysynth)

 

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Analoger Synthesizer

Erstauslieferung: Winter 2012

Preis bei Auslieferung: 428 €

--> DOEPFER Dark Energy

«Notgedrungen ist der Dark Energy II kein Update des ersten Modells, sondern ein ganz neuer Synthesizer.

Klingt der Neue auch ohne Curtis-Chip so fett wie sein Vorgänger? ...»

DOEPFER: Dark Energy II

DOEPFER: Dark Energy II

Augenscheinlich hat sich zum Vorgänger nicht viel verändert. Im Inneren des Dark Energy II läuft allerdings einiges anders.

Bild aus BEAT 02/2013

 

 

DOEPFER: Dark Energy II: Rückansicht

DOEPFER: Dark Energy II: Rückansicht

Dank des Steckfelds kann das Gerät in eine modulare Umgebung integriert und auch sehr gut mit einem analogen Stepsequenzer betrieben werden.

Bild aus KEYBOARDS 02/2014

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Ohne Curtis-Chip CEM 3394, da nicht mehr lieferbar
  • FM- und PW-Modulation, Sägezahn-basierter VCO
  • 12-dB-Multimode-Filter mit vier Filtercharakteristika
  • zwei LFOs, ADSR-Hüllkurve
  • Audio- und CV-Ein- und -Ausgänge
  • USB- und MIDI-Interface
  • Dank zahlreicher Anschlüsse und der Erweiterbarkeit sollte der voll-analoge Synth vor allem für Klangtüftler interessant sein, die einen guten Basis-Synth für den Einstieg suchen, der später mit einem Modularsystem erweitert werden soll.
  • Maße: 17,5 x 7 x 14,5 cm

 

Test von Henning Schonvogel in BEAT 05/2013