Anzeige aus KEYBOARDS 01/2005
Modulares Orgel-Masterkeyboard D3
Anzeige aus PC & Musik 03/2005
Modulares Orgel-Masterkeyboard d3
Anzeige aus TASTENWELT 03/2006
Modulares Orgel-Masterkeyboard d3
Anzeige aus BEAT 05/2006
Modulares Orgel-Masterkeyboard d3
Anzeige aus TASTENWELT 05/2007
d3 Black Edition
B3-Baukasten
«Bereits jetzt ist das Orgel-Masterkeyboard-System von Doepfer für B4-User uneingeschränkt empfehlenswert; die USB-MIDI-Verbindung wird das System nochmals aufwerten und vor allem für Notebook-Besitzer zusätzlich interessant machen.
Logic-User sollten sich noch etwas gedulden, bis die Kommunikation zwischen Controller und evb3 ausgereift ist, können aber mit der Tastatureinheit schon jetzt problemlos arbeiten. Eine wichtige Voraussetzung ist in jedem Fall ein passender, für Audio optimierter Rechner samt Software.»
FAZIT aus TASTENWELT 05/2005
Alternativen
«Von Native Instruments selbst wird mittlerweile mit der B4D für 289 Euro ein passender Zugriegel-Controller für die B4 angeboten. Der Zugriegelsatz ist zwar nur einfach vorhanden, lässt sich aber per Knopfdruck jedem Manual sowie dem Pedal zuweisen.
Einmanualige B3-Derivate in Hardware-Ausführung findet man unter anderem auch bei Roland (VK8), Korg (CX3) sowie bei Hammond selbst (XK2). Zweimanualige Stage-Orgeln auf Basis von Rolands VK8 oder der Hammond XK3 liegen im Komplettausbau deutlich jenseits der 5000-Euro-Grenze, klingen aber sehr gut und sind optisch aus einem Guss.»
Artikel aus TASTENWELT 05/2005
Stichwort: Waterfall-Tastatur
Waterfall-Tastaturen wurden ursprünglich in der alten Hammond verbaut und haben ihren Namen von ihrer Bauart: bel einer Waterfall-Tastatur nämlich fehlt diese kleine Kante am Tastenende (ja, schauen Sie ruhig mal eben auf Ihr Keyboard, ich warte so lange).
Stattdessen geht's gleich im rechten Winkel nach unten, was so das wilde Schrubben mit dem Handballen Manual auf und ab erlaubt, ohne dass man sich die Tapete von den Fingern reißt. Zum anderen besaßen diese Tastaturen früher mehrere Kontakte zum Antriggern der Register - was aber inzwischen in den Zeiten von MIDI überflüssig geworden ist.
Ist heute also von einer Waterfall-Tastatur die Rede, bezieht sich das allein noch auf die angesprochene Bauart, die Optik (die Tasten sind etwa dunkler) und das Spielgefühl, das zwischen Synthie und Hammermechanik liegt.»
Infobox aus PC & Musik 05/2006