Anzeige aus FUNTASTEN 01/2005
Casio präsentiert Privia: Eine neue Klasse von Digital-Pianos
Schmuckes 88er
Test von Günter Hager in PC & Musik 04/2004
«Wenn man jahrelang als Synthesizer-Addict tätig ist, weckt der Test eines Digitalpianos von Casio Erinnerungen an andere Zeiten.
Zudem hatte Casio in den 80ern professionelle Synthesizer der CZ- & VZ-Serie und den ersten erschwinglichen 16-Bit-Sampler FZ-1 auf den Markt gebracht, um sich später wieder erfolgreich auf Keyboards für den Home- und Entertainmentbereich zu konzentrieren ...»
FAZIT
«Wir wollen uns nichts vormachen: Es ist ein wirklich schickes 32-stimmiges Digital-Piano, das für den preisbewussten PC-Musiker durchaus als Masterkeyboard mit 88 Tasten und angenehmer Hammermechanik interessant ist.
Außerdem ist es wegen der Beschaffenheit der nicht zu harten Klaviatur sehr gut für Kinder geeignet, weil sie ermüdungsfreier üben können. Die zusätzlichen Funktionen wie Begleitung zu internen oder aufgezeichneten Songs unterstreichen diesen Einsatzbereich.
Insgesamt ist es ein gediegen anzuschauendes Modell mit einem ansprechenden Preis von 799,- Euro.»
Leichtgewicht
«Der Markt für Digital Pianos, die im unteren Preissegment angesiedelt sind ist überschaubar. Für Modelle etablierter Marken, wie Yamaha, Kawai und Roland, muss man deutlich tiefer in die Tasche greifen. Einzig Korg und M-Audio bieten mit dem SP200 und dem Pro Keys 88 direkte Konkurrenzprodukte mit solider Verarbeitung, allerdings ohne GM-Klänge.
Das PX-300 bietet sich als leichtester Vertreter seiner Gattung vor allem als tragbares Proberaum-Piano und als schnörkellose aber gute Einspieltastatur mit Tonerzeugung für Preisbewusste an.»
FAZIT von aus KEYS 08/2005