ARTURIA: Storm 1.5

Anzeige aus KEYS 02/2001 (M3C)

Frisch ausgepackt!

Frisch ausgepackt!

 

 

Frischer Wind

 

Arturia Minibrute

 

«Storm ist ein außergewöhnliches Kompositionsprogramm, bei dem kein Einspielen per MIDI-Tastatur nötig ist. Auf einfache und spielerische Weise stellt man Grooves, Riffs und Arpeggien mit der Maus zu hörenswerten Resultaten zusammen. Die Klangqualitäten genügen vielleicht nicht professionellen Ansprüchen, für den Home-Recordler sind sie jedoch bei weitem ausreichend.»

FAZIT von Hans Joachim Schäfer aus TASTENWELT 06/2001

 

 

FAZIT von Thomas Alker

 

«Ob zum schnellen Finden neuer Ideen oder einfach nur so zum Zeitvertreib, Storm ist mehr Spielzeug als Profi-Software - das aber im positiven Sinn. Das beste an Storm ist dabei die äußerst gelungene Verflechtung von Sequencern und Tonerzeugern, die ständig zu neuen musikalischen Ideen inspiriert. Regelrechte Suchtgefahr besteht, wenn man Storm auf einem Notebook betreibt, zumal aufgrund der Step-Sequencer-Philosophie noch nicht einmal ein MIDI-Keyboard notwendig ist.

Derzeit ist Storm allerdings noch konkurrenzlos - und das nicht zuletzt wegen seiner Unkompliziertheit: Storm inspiriert immer wieder zu neuen Ideen und macht viel Spaß. Ein nicht in jeder Hinsicht perfektes, aber dennoch gelungenes Debüt einer neuen Software-Gattung.»

Artikel aus KEYS 05/2000

 

 

Test von Björn Bojahr in
KEYBOARDS 11/2001

 

Arturia Minibrute

Das Standard-Fenster von Storm 1.5

Für den Preis eines verschwenderischen Disco-Abends auf Ibiza inklusive Scampi als Vorspiel erhalten Sie mit der Software Storm ein komplettes Musikstudio ... ...»

FAZIT

Betrachte ich Storm nur als Stand-Alone-Programm zur Simulation eines virtuellen Studios, eignet sich das Programm eher für Einsteiger. Irgendwann werden Sie mehr wollen: Mehr als vier Synthesizer, mehr als drei Effekte.

Ein kleines Cubase oder Micrologic mit ein paar Freeware-Synthesizern und kostenlosen Plug-Ins aus dem Internet klingen nicht nur besser, sondern bieten Ihnen auch weit mehr Möglichkeiten. Und falls Sie ein Stand-Alone-Programm für ihre ersten besseren Gehversuche suchen, sollten Sie sich lieber ReBirth und Reason ansehen.

Was Ihnen dann aber fehlt, ist die Denkweise von Storm. Die Integration von Step-Sequencern und der einfachen Automation aller Synthesizer-Parameter macht es eben auch alten Hasen leicht, auf Ideen zu kommen.»

Software Studio

Erstauslieferung: Frühjahr 2011

Preis bei Auslieferung: 249 €

Stand-Alone Mini-Studio, alternativ Synchronisation über VST-Plug-In-Schnittstelle, drei Effekte und vier Klangerzeuger sind parallel möglich.

«Der Wunsch vieler Computermusiker geht in Erfüllung: Eine native Studio-Umgebung, deren virtuelles Rack ganz nach eigenem Gusto mit Instrumenten und Effekten bestückt wird.

Das hört sich schwer nach der kürzlich angekündigten Software Reason von der schwedischen Firma Propellerhead an.

Ist aber von der französischen Firma Arturia und heißt Storm ...»

ARTURIA: Storm 1.5

ARTURIA: Storm 1.5

Das Standard-Fenster von Storm 1.5

Bild aus KEYBOARDS 11/2001

 

 

ARTURIA: Storm 1.5

ARTURIA: Storm 1.5

Alle Klangerzeuger von Storm im Überblick

Bild aus KEYBOARDS 11/2001

 

 

Das Studio für Hip Hop, House, Techno

Das Studio für Hip Hop, House, Techno

Anzeige aus KEYBOARDS 09/2001

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept: Virtuelles Groove-Studio mit Sequencer, Tonerzeugern und Effekten
  • Klangmodule: 12 (Arsenic, Bass 52, Equinoxe, EZ-Track, H30plus, Hork, Meteor, Psion, Orpheus, Puma, Scratch, Tsunami)
  • Effektmodule: acht (Chorus, Distortion, Dual Delays, Flanger, LP Filter, Reverb, Ring Mod, Seq Filter)
  • MIDI: Automation der Parameter, sei es direkt über einen MIDI-Port oder die Weiterleitung ins Storm-VST-Plug-In
  • Exportformate: Wav, Aif, Mp3
  • PC: P-II/300, Win9x/Me/2000, 64 MB RAM, Soundkarte
  • Mac: G3/300, MacOS 8.6, 64 MB RAM, Soundkarte

 

Test von Thomas Alker in KEYS 05/2000

Test von Hans-Joachim Schäfer in TASTENWELT 06/2001

Audio-Demo von KEYS-CD 05/2000

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