ARTURIA: Spark LE

Anzeige aus KEYS 06/2014

Zur neuen SPARK 2 Software ... gibt es jetzt SPARKLE für nur 199 €

Zur neuen SPARK 2 Software … gibt es jetzt SPARKLE für nur 199 €

 

 

Anzeige aus BEAT 08/2013

Drums | Einfach | Anders

Drums | Einfach | Anders

 

 

Fazit

 

«Die kleine Spark-LE-Version gibt sich nur auf der Controller-Seite reduziert. Mit 249 Euro ist sie dazu deutlich preisgünstiger. Obwohl ein Display fehlt, spricht mich die kompakte Hardware in Form und Funktion direkt an.

Hat man sich die Kurzbefehle der Hardware erst angeeignet, ist Spaß garantiert. Dazu fällt die Hardware so kompakt aus, dass man sie sicher gern auf die Bühne oder auf Reisen mitführt. Spark LE ist Bestandteil der Kompositionsumgebung Computer und ersetzt effektiv die Maus bei der Erstellung von Beats.

Klanglich ist Spark LE ebenfalls bestens aufgestellt: Gute Samples, Erweiterbarkeit, Effekte sowie Modellingsounds garantieren auch Klangbastlern viel Spaß und grenzen das Produkt zudem von seinen Mitbewerbern ab.»

FAZIT aus KEYS 06/2014

 

YOUTUBE: Arturia SparkLE Hybrid-Drumcomputer im Test (Musikmachen.de)

 

Der Arturia SparkLE ist ein Hybrid-Drumcomputer. Zusammen mit seiner Software liefert der Hardware-Controller auf einer Fläche von der Größe eines DIN-A4-Blattes einen kompakten Drummer für fette Beats ...

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Soft-/Hardware-Drummachine

Erstauslieferung: Frühjahr 2014

Preis bei Auslieferung: 249 €

--> ARTURIA Spark

«Für die Beat-Erzeugung am Rechner ist Arturias Spark aufgrund eines dedizierten Controllers eine ebenso geradlinige wie unterhaltsame Lösung.

Preiswerter und kompakter fällt die LE-Version aus, die wir uns näher angesehen haben ...»

ARTURIA: Spark LE

ARTURIA: Spark LE

Bild aus KEYS 06/2014

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Klangerzeugung: drei unterschiedliche Verfahren: Sample-Playback, Analog Modeling (TAE-Verfahren), Physical Modeling für naturverwandte, synthetische Percussions, 1,5 GB Datenvolumen, 30 Kits
  • Hardware: acht Pads (dynamisch), Importe von WAV, AIF und REX per Drag and Drop auf die Pads, drei Encoder, 16 Taster für die Lauflichtprogrammierung, XY-Effekt-Pad für bewegte Effekte, Transportsteuerung, Tempo-und Lautstärkeregler, Loop-Sektion, drei instrumentenspezifisch zuweisbare Encoder, ein zentraler großer Encoder für die Dateiauswahl, etliche Funktionstaster
  • Software: Version 1.6.1, drei umschaltbare Screens, Hauptarbeitsbereich ist die Center-Darstellung, deren Aufbau im Wesentlichen der Hardware entspricht
  • Sequenzer: 64 Pattern, ein Pattern kann bis zu 16 Instrumente eines Drumkits enthalten
  • Effekte: Bitcrusher, Kompressor, Reverb, Delay. Chorus, EQ, Distortion, Phaser, 16 Einzelausgänge (Plug-In-Betrieb), zwei Aux-Wege
  • System: Windows XP, Vista, 7 und Mac OS X ab 10.5
  • Schnittstellen: Stand-alone (32 Bit), VST 2 (Win 32/64 Bit, Mac 32 Bit), AU (32/64 Bit), RTAS (32 BMJ

 

BEWERTUNG (+):
gelungenes Konzept - hoher Spaßfaktor - gute Klangauswahl

BEWERTUNG (-):
kein Display - herausstehender USB-Anschluss

 

Test von Ulf Kaiser in KEYS Extra 01/2014

Test von Marco Scherer in BEAT 07/2013