ARTURIA: Minimoog V

Anzeige aus KEYBOARDS 07/2004

Oops!... we did it again

Oops!... we did it again

 

 

Anzeige aus PC und Musik 05/2004

Best.Nr.: 56252 195,- € inkl. 16% MWSt.

Best.Nr.: 56252 195,- € inkl. 16% MWSt.

 

Dampfhammer

Test von Armin Küster aus PC und Musik 05/2004

 

ARTURIA: Minimoog V

Der Minimoog V wurde um zusätzliche Funktionen erweitert.

 

«Mit ihrer jüngsten Entwicklung wagt sich die Softwareschmiede Arturia an die Reproduktion der Synthesizer Legende schlechthin heran: den Minimoog. Die Erwartungen sind entsprechend hoch, da die Franzosen bereits mit dem Moog Modular V und CS-80V die Latte recht hoch gelegt haben ...»

FAZIT

«Mit dem Minimoog V präsentiert Arturia die dritte glanzvolle Emulation eines klassischen Synthesizers. Der Sound des Clones bewegt sich verblüffend nahe am Vorbild und zeichnet besser als jedes andere native Plug-In den typischen Charakter des Mini-moog nach.

Gewiss wird im direkten Vergleich mit dem Original deutlich, dass die analoge Hardware noch ein Quäntchen mehr an Druck und Lebendigkeit zu bieten hat, im fertigen Mix fällt dieser Unterschied jedoch kaum mehr auf. Auch die virtuelle Bedienoberfläche kann durch ihre fotorealistische Darstellung und angenehme Größe der Potis und Taster überzeugen.

Der Minimoog V ist also ein rundherum gelungener Softwaresynthesizer, der in keinem VST-Instrumentenpark fehlen sollte.»

Softwareemulation des Minimoog

Erstauslieferung: Frühjahr 2004

Preis bei Auslieferung: 199 €

--> Minimoog

Heutzutage ist fast alles auch per Simulation möglich.

Sie brauchen dazu nur einen handelsüblichen Computer zum Ferrari-Fahren, Boeing-Fliegen und jetzt endlich auch Minimoog-Nachmachen.

Und es ist ja auch fast dasselbe ...»

ARTURIA: Minimoog V

ARTURIA: Minimoog V

Minimoog V mit allen Parametern

Bild aus KEYBOARDS 06/2004

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Konzept::
    Softwareemulation des Moog Minimoog als StandAlone-Applikation, VST- und DXi-Plugin
  • Tonerzeugung::
    Physical Modelling Technologie
  • Ausstattung:
    Synthesizer mit 3 VCOs, Oszillatorensync, FM, Noise, 24dB-LowPass-filter, 2 ADS-Hüllkurven, Effekten, Arpeggiator und Glide
  • Besonderheiten::
    Unisono und eine auf Wunsch polyphone Klangerzeugung mit bis zu 32 Stimmen
  • System::
    Mindestanforderung ist ein Pentium II mit 500 MHz und 128 MB RAM, Windows 9x, ME 2000 oder XP

 

BEWERTUNG (+):
gut klingende Oszillatoren - zusätzlicher LFO - Effekte - Modulationsmöglichkeiten - Arpeggiator - einfache Controller-Zuweisung - Audio-Eingang

BEWERTUNG (-):
Parameterglättung nicht effektiv

Test von Björn Bojahr in KEYBOARDS 06/2004

Audio-Demo von KEYBOARDS-CD 06/2004

Auf PLAY klicken ...

Auf PLAY klicken, um eine Demo zu hören.