AKAI: PG-5

Titelseite Service-Manual PG-5/PG-3

AKAI Service Manual

AKAI Service Manual

 

 

Vergleichstest aus KEYBOARDS 11/1992

Die Jury ...

Die Jury ...

 

 

Vergleichstest aus KEYBOARDS 11/1992

AKAI PG-5: Bewertung aller Künstler ...

AKAI PG-5: Bewertung aller Künstler

 

 

Vergleichstest aus KEYBOARDS 11/1992

Die Gesamtpunktzahlen ...

Die Gesamtpunktzahlen ...

 

 

FAZIT - von Heinz Musculus

 

«Mit dem Akai PG5 hat sich ein Instrument dem Test gestellt, das auf Anhieb durch sein formschönes Äußeres gefallen konnte, und das ist bei einem Instrumententyp, der nicht selten in Wohnzimmern oder auch eleganteren Umgebungen eine gute Figur machen soll, nicht der schlechteste Einstieg.

Beim Spielen wußte vor allem die Qualität der Instrumentalsamples zu gefallen, gern gehörte Fehler wie Knackser oder Eiern traten nicht auf. Dazu kommt eine relativ große Auswahl an unterschiedlichen Klängen, so daß das PG5 im Fall des Falles auch als Ersatz für einen Sample-Player einspringen kann.

Wermutstropfen im Konzeptionscocktail sind meiner Meinung nach die relativ konplizierte Bedienung (man beachte die Zielgruppe, für die dieses Instrument konzipiert ist!), die Beschränkung auf eine 16stimmige Polyphonie und letztendlich der im Vergleich mit den Konkurrenten recht hohe Preis.»

Artikel aus KEYBOARDS 11/1991

Digital Piano

Erstauslieferung: Winter 1991

Preis bei Auslieferung: 9.900 DM

Erhältlich auch als PG-3 (DM 4.990)

«Fällt den meisten Musikern beim Namen Akai eigentlich sofort das Stichwort „Sampler” ein, so ist recht wenig bekannt, daß diese Firma auch andere Instrumente in ihrer Produktpalette führt.

Schon seit längerem sind beispielsweise die Digital-Pianos PG3 und PG5 erhältlich, von denen das größere in diesem Test etwas genauer unter die Lupe genommen wird ...»

AKAI: PG-5

AKAI: PG-5

Bild aus KEYBOARDS 11/1991

 

 

AKAI: PG-5

AKAI: PG-5

Bild aus Privatarchiv Hugo Berndt

 

 

VERGLEICHSTEST
DIGITAL-PIANO

Bewertung: Vergleichstest aus KEYBOARDS 11/1992

Bewertung: AKAI: PG-5

Artikel aus KEYBOARDS 11/1992

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Gehäuse: schwarz, weiß
  • Tonerzeugung: Samples aus der Akai-Library
  • Tastatur: 88 Tasten, gewichtet, anschlagdynamisch, drei Dynamik-Kennlinien
  • Polyphonie: 16-stimmig
  • Display: 2 x 16-Zeichen-LCD, beleuchtet, Kontrastregelung
  • Sounds: 24, zwei feste Splitpunkte, keine Layer-Sounds
  • RAM-Speicher: acht Total-Presets
  • Effekte: Reverb (Room, Stage, Hall), Chorus
  • Sequenzer: 7.500 Noten, vier Songs, vier Spuren
  • Massenspreicher: Memory Card
  • Lautsprecher: 2 x 20 cm Tieftöner,
    2 x Hochtöner
  • Verstärkung: 2 x 50 Watt
  • Audio: Line-Out (l/r, mono), Line-In (l/r, mono), Mikrofon-In mit regelbarer Lautstärke und Hallintensität, zwei Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out, drei Pedale, Memory-Slot
  • Besonderheiten: Deckel läßt sich aufstellen
  • Maße: 138 x 79 x 84 cm
  • Gewicht: 77,8 kg

 

Test von Heinz Musculus in KEYBOARDS 11/1991

Vergleichstest: 10 Digital Pianos von Heinz Musculus in KEYBOARDS 11/1992

Audio-Demo von YouTube: Präsentation mit zwei PG5 - Rom 1991 (Gianni Nocenzi)

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Audio-Demo: O-Töne von Familie Riedl/Austria

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