Auf dieser Seite finden Sie STEINBERG-Produkte, alphabetisch sortiert, deren Anzeigen vorgestellt werden.

 

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 01/1985

Für Arrangeure, Avantgardisten, Amateurmusiker ...

Chords + Sales

 

Anzeige aus KEYBOARDS 04/1985

HABENSIEUNSEREMUSIKSOFTWAREGESEHEN !

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Anzeige aus KEYBOARDS 08/1985

Chords + Sales

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Anzeige aus KEYBOARDS 12/1986

NEU VON Steinberg - MUSIK SOFT- UND HARDWARE FÜR COMMODORE UND ATARI ST

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STEINBERG DIGITAL AUDIO

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NEWS aus KEYBOARDS 07/1988

 

 

Die Steinberg Media Technologies GmbH mit Firmensitz in Hamburg wurde 1984 von Karl „Charly“ Steinberg und Manfred Rürup gegründet, in dessen Produktpalette sich Software und Geräte zur digitalen Produktion und Bearbeitung von Musik für den professionellen Einsatz finden. Steinbergs erstes Produkt war der MIDI Sequenzer Steinberg Pro 16 für den Commodore 64.

Zu Beginn hieß das Unternehmen mit vollem Namen Steinberg Research GbR, trug später dann eine Zeit lang den Namen Steinberg Soft- und Hardware GmbH und war für einige Jahre unter dem Namen Steinberg North America, Inc. in den Vereinigten Staaten tätig.

Im Januar 2003 wurde die Marke Steinberg von dem US-Unternehmen Pinnacle Systems übernommen, wo Steinberg weitgehend unabhängig seine Produktpalette um Cubase weiter pflegen konnte.

Ende 2004 hat Pinnacle den Verkauf von Steinberg an YAMAHA bekanntgegeben, der bis dato der Mutterkonzern geblieben ist.

Im Rahmen der Entwicklung seines Flaggschiffs, dem Sequenzer CUBASE, definierte Steinberg die VST-Schnittstelle, mittels welcher externe Programme als virtuelle, über MIDI spielbare, Instrumente eingebunden werden können.

Um bei der Ausgabe der Klänge die Verzögerung durch die Audiohardware möglichst gering zu halten, legte Steinberg außerdem auch die Audio-Treiberschnittstelle ASIO fest, um Hardwareherstellern das Bereitstellen von spezialisierten Treibern zu ermöglichen.

Quelle: u.a. Wikipedia