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GIVE AWAY Gewinnspiel aus KEYBOARDS 09/1990
Mitmachen und gewinnen: YAMAHA SY55
„Ein Gerät, das Einsteigerherzen sicher höher schlagen läßt." So lautete ein Satz, mit dem Peter Gorges in seinem Testbericht in KEYBOARDS 5/90 den SY55 charakterisierte.
Yamaha hat diesem Instrument eine breite Palette an AWM-Sounds inklusive Drums mit auf den Weg gegeben, die zusammen mit den Effekten ein rundes Bild ergeben ...
Anzeige aus KEYBOARDS 10/1990
Tausend und ein Sound
Anzeige aus KEYBOARDS 10/1991
STATE OF THE ART - SY-55 - Kompakte Sample-Power
Synthesizer
Erstauslieferung: Frühjahr 1990
Preis bei Auslieferung: 2.990 DM
Erhältlich auch als Expanderversion TG-55 ohne Sequenzer
«Nachdem wir uns in der letzten Ausgabe das Yamaha Rackmodul TG55 näher angesehen haben, ist diesmal mit dem SY55 dessen Tastatur-Pendant an der Reihe.
Da KEYBOARDS-Redakteure serienmäßig mit integrierter „Delete Twins”-Funktion geliefert werden, möchte ich auf die Eigenschaften des TG55, die sich im SY55 unverändert wiederfinden, nicht noch einmal detailliert eingehen, sondern mich mehr auf die Unterschiede kaprizieren ...»
YAMAHA: SY-55
Bild aus KEYBOARDS 05/1990
SOUNDFORUM Von Peter Gorges
YAMAHA SY-55: Anabrass 2
«Der Sound kommt aus der Analogfraktion und beweist die Stärken der 55-Serie, die alten Zeiten aufleben zu lassen, da Synthesizer und Toaster noch Gemeinsamkeiten hatten.
Wie Gerd Führs mir sagte, handelt es sich gleichsam um die Entschuldigung dafür, daß er niemals Trompetenunterricht genommen hat.
Der Sound ist nicht ganz so „sophisticated”, aber dafür geschmacksübergreifend, bedienfest und blasneutral ...»
Artikel aus KEYBOARDS 07/1991
Einige Ausstattungsmerkmale:
Tonerzeugung: AWM2, zwei MB ROM, 74 Waveforms (16 Bit)
Tastatur: 61 Tasten, Anschlagdynamik, Aftertouch
Polyphonie: 16-stimmig, 16-facher Multimode
Display: 2 x 16 Zeichen, LCD
ROM/RAM-Speicher: 64 Werkssounds, 64 Voices frei programmierbar, 2 x 16 Multis (davon 16 frei belegbar)
Sequenzer: acht Songs, acht Spuren (ca. 8.000 Events)
Card-Slot: je eine RAM- und Waveform-Card
Effekte: Effektprozessor mit 34 Effekttypen (ohne Chorus und Flanger)
Massenspeicher: Sound-Card, MIDI-Dump
Audio: Stereo (l/r), Kopfhörer
Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Fußschweller, Sustain-Schalter, Breath-Controller, Regler für die Metronom-Lautstärke
Besonderheiten: Sounds nicht kombinierbar - MIDI-Kanäle sind festgelegt - Samples über Card nachladbar
Test von Peter Gorges in KEYBOARDS 05/1990
Audio-Demo von Youtube: Demosong Nr. 2 (Sound Programming)