KORG: DW-8000

Anzeige aus KEYBOARDS 10/1985

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt - Taram-Tam-Tam und der DW-8000 noch in den Ohren klingt ...

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt - Taram-Tam-Tam und der DW-8000 noch in den Ohren klingt ...

 

 

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1986

WAVEFORM SYNTHESIZER

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Anzeige aus KEYBOARDS 11/1987

Traumsounds zum Tiefstpeis

Traumsounds zum Tiefstpeis

 

 

Anzeige aus PINTEREST

What ist MIDI really about?

What ist MIDI really about?

 

 

Programmable Digital Waveform Synthesizer

Ein Test von Peter Grünewald aus FACHBLATT 12/1985

 

KORG: DW-8000: Synthesizer

KORG: DW-8000: Synthesizer

«Der DW-8000 Synthesizer von Korg ist ein achtstimmig polyphoner und anschlagdynamischer Midi-Synthesizer mit analoger Klangerzeugung und digitalen Wellenformen. Er ist der Nachfolger des DW-6000 und besitzt alle Features, die man bisher beim DW-6000 noch nicht hatte und noch etliches mehr ...»

FAZIT

«Der DW-8000 Synthesizer von der Firma KORG ist ein gutes Beispiel dafür, daß es auch noch musikalisch und praktisch denkende Techniker und Konstrukteure von Musikinstrumenten gibt, aber dafür ist Korg ja schon bekannt. Der DW-8000 klingt sehr transparent und vielseitig, läßt sich angenehm und dynmisch spielen und ist in vielen Beziehungen mehr als nur auf dem neuesten Stand der Technik. Der Preis ist absolut gerechtfertigt und das Gerät empfehlenswert.»

 

Serie von Matthias Becker

 

Synthesizer von Gestern

KORG: DW-8000: Synthesizer

KORG: DSS-1: Sampling-Keyboard

«Der KORG DW-8000 kam in der zweiten Hälfte des Jahres 1985 in die Läden, zu einer Zeit also, als YAMAHAS DX7 nach wie vor triumphale (Umsatz-)Erfolge feierte und sich bereits als beliebtester Synthesizer auf dem Markt etabliert hatte ...»

Artikel aus KEYBOARDS 01/1995

 

Audio-Demo EX-8000 aus CD SYNTHESIZER von GESTERN Vol 2/1992 (Ralf Weber)

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Love The Machines

Serie von Bernhard Lösener

 

KORG: DW-8000

«Der Korg DW-8000 war 1985 auf den Markt gekommen, kostete 3.500,- DM und kombiniert digitale Oszillatoren mit analogen, subtraktiven Synthesebausteinen. Als Bonbons sind noch ein Arpeggiator und ein Digital-Delay an Bord.

Depeche Mode benutzte den Synthesizer auch bei der "Black Celebration Tour" von 1986 und bei den Aufnahmen für "Music For The Masses".

Synthgiganten wie Keith Emerson und Joe Zawinul, der das Gerät u. a. bei seinem bemerkenswerten Soloauftritt beim Berliner Jazzfest von 1985 verwendete, schätzten den DW-8000 ebenfalls. Zu den Usern zählten außerdem Yes, Dream Theater und Nine Inch Nails ...»

Artikel aus SOUND & RECORDING 08/2012

 

Audio-Demo von SOUND & RECORDING 08/2012

 

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Underdog

Feature von Ingo Gebhardt/Ulf Kaiser aus KEYS 03/2000

 

Korg DW-8000

Nicht richtig analog und nicht richtig digital, nicht wirklich Kult und doch von vielen geschätzt - der DW-8000 von Korg. Ein Synthesizer, der sich nicht so recht einordnen lässt. Lesen Sie in dieser Retro-Zone, warum der DW-8000 dennoch zu den empfehlenswerten Oldies gehört.

«Als der Yamaha DX7 1983 den Synthesizermarkt mit seinen Digitalklängen umkrempelte und für einige Jahre beherrschte, versuchten auch andere Hersteller, ihren Instrumenten neue Impulse zu geben, um den verlorenen Boden wieder wettzumachen.

So erblickte eine ganze Reihe von hybriden Synthesizern das Licht der Welt, die digital gespeicherte Wellenformen mit der bekannten analogen Klangbearbeitung verbanden und so neben klassischen Analogklängen auch ansatzweise die damals angesagten Glocken und E-Pianos des DX7 erzeugen konnten.

Einer dieser Synthesizer ist der Korg DW-8000, ein achtstimmiges, anschlagsdynamisches Keyboard, das zwar keine komplexe Programmierung wie der DX7 zuließ, dessen Konzept aber vielen Musikern vertrauter war und sich viel einfacher bedienen ließ ...»

FAZIT

«Selbst wenn der DW-8000 nicht unbedingt zu den großen Klassikern zählt, ist er doch auch heute noch einen näheren Blick wert. Und das nicht nur, weil er einfach und günstig zu haben ist, sondern auch, weil seine Sounds Charakter haben und in vielen Fällen eine willkommene Bereicherung des Klangspektrums bilden.

Durch seinen hybriden Aufbau deckt der DW-8000 ein weites Feld an analogen und digitalen Klängen ab, Highlight ist dabei das Analogfilter, das ordentlich zirpt und für Druck sorgt. Der Korg
DW-8000 ist ein grundsolider Synthesizer mit breitem Klangspektrum, der günstig zu bekommen und einfach zu bedienen ist.»

 

Audio-Demo "Anmoderation" von KEYS-CD 03/2000

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Audio-Demo von KEYS-CD 03/2000

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Steckbrief KORG DW-8000

Steckbrief Korg DW-8000

Infobox aus KEYS 03/2000

 

Digitale Wellenformen und analoge Filter

MARION: MSR-2: Modulationsmatrix

So lautet die Rezeptur für den hybriden Sound des DW-8000, dessen Bedienung ebenso modern und «digital» ist wie seine vielseitige Klangpalette.

In den 80ern und 90ern sollten viele Synthesizer diesem Konzept folgen - Parameterwerte lassen sich lediglich über das zentrale Eingabefeld mittels Data-Entry-Slider eingeben.

Fotostrecke aus SOUND & RECORDING 08/2012

Digital-Synthesizer

Erstauslieferung: Herbst 1985

Preis bei Auslieferung: 3.600 DM

Nachfolger des KORG DW-6000

Erhältlich auch als
- Expander EX-8000 (ohne Arpeggiator, mit Keyzones)
- Sondermodell DW-8000 EX

Zubehör:
- MEX-8000 Speichererweiterung
- Musitronics-Extension (u.a. 512 Programmplätze, Split- und Layerfunktionen, Local-Off)

«Schon mit dem DW-6000 stellte die Firma KORG ihre jüngste Synthesizer-Generation mit neuem Tonerzeugungs-Konzept DWGS (Digital Waveform Generator System) vor.

Der DW-6000 hatte jedoch trotz der vielen Möglichkeiten einen großen Nachteil - er besaß keine anschlagdynamische Tastatur.

Der DW-8000 stellt nun eine Weiterentwicklung des neuen Konzeptes dar ...»

KORG: DW-8000 (1985-1988)

KORG: DW-8000 (1985-1988)

Bild aus KEYBOARDS-Galerie 08/2002

 

 

KORG: DW-8000

KORG: DW-8000

Bild aus KEYBOARDS 10/1985

 

 

DW-8000

DW-8000

Anzeige aus KEYBOARDS 03/1986

 

 

Der DW-8000 heute
von Armin Küster

Der DW-8000 heute

Artikel aus PC & Musik 03/2001

 

 

G.C. Geerdes - Soft & Hardware

G.C. Geerdes - Soft & Hardware

Anzeige aus KEYBOARDS 04/1986

 

 

DW-8000-Sound-Editor
von Hagü Schmitz

GEERDES DW-8000-Editor

Artikel aus KEYBOARDS 03/1987

 

 

Analog bedient
von Stephan Dargel

Zwanzig Jahre nach der Erstausgabe

Artikel aus KEYS 06/1997

 

Leserbriefe

 

Leserbriefe

KORG: DW-8000: Splitbar?

Carsten fragt ...

«Ist der DW-8000 in irgendeiner Art und Weise splitbar, wenn ja - wie?»

ANTWORT

«Der DW-8000 verfügt über keine Splitmöglichkeit, das heißt, er kann nicht intern zwei verschiedene Sounds gleichzeitig erzeugen, die dann von verschiedenen Bereichen seiner Klaviatur selektiv angesteuert werden könnten.

Durch Nachschalten eines Expandercontrollers kann man jedoch die von der DW-8000-Klaviatur stammenden MIDI-Informationen tonhöhenabhängig splitten und selektiv externen - via MIDI gekoppelten - Slaves zuordnen.»

Leserbrief aus KEYBOARDS 11/1987

 

 

Mehr Information bekommen Sie bei:

 

VINTAGESYNTH: KORG: DW-8000

AICHER: KORG: DW-8000: Review in Sound Check 10/1985

MUSITRONICS: KORG DW / EX 8000: Systemerweiterung

Einige Ausstattungsmerkmale:

  • Tonerzeugung: zwei Oszillatoren pro Stimme mit den Fußlagen 16', 8', 4' und 16 digitalen Wellenformen
    (2 x 256 kBit ROMs)
  • Tastatur: 61 Plastik-Tasten, Anschlagdynamik, Aftertouch
  • Polyphonie: 8-stimmig
  • Display: drei 2-stellige LCDs
  • Programme: 64 frei verfügbare Speicherplätze (acht Bänke mit je acht Sounds), Bank-Hold-Funktion
  • Effekte: Stereo-Digital-Delay, Portamento
  • Arpeggiator: drei Modes, Latch-Funktion, per MIDI ansteuerbar
  • Klangbearbeitung: Noisegenerator, zwei Hüllkurven (6-stufig), zwei VCA, VCF, Modulationsgenerator, Joy-Stick, Auto-Bend
  • Massenspeicher: Cassette, MIDI-Dump
  • Audio: Line-Out (r, l/mono-high/low), Kopfhörer
  • Anschlüsse: MIDI In/Out/Thru, Cassetteninterface In/Out, Protectschalter On/Off, Portamento On/Off, Damper-Pedal, Program-Up-Fußschalter
  • Besonderheiten: Speichererweiterung (Memory-Expander MEX-8000 mit 320 programmierbaren Speicherplätzen)
  • Maße: 998 x 338 x 101 mm
  • Gewicht: 10,9 kg

 

BEWERTUNG (+):
individueller Klangcharakter; Digital Delay programmierbar

BEWERTUNG (-):
etwas umständlich zu bedienen; Cassetten-Interface

 

Test von HaGü Schmitz in KEYBOARDS 10/1985

Test GEERDES-Editor von HaGü Schmitz in KEYBOARDS 3/1987

Daten aus KEYBOARDS-Galerie 08/2002

Audio-Demo von CD PC & Musik 03/2001

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